Stiftung

Lebensfreude – Lebensqualität – Würde in St. Lukas

Stifter/in:
Antonie Hanninger
Gründung:
18.11.2011
Gründungskapital:
52.085 Euro
Aktuelles Stiftungskapital:
93.705 Euro
Stiftungszweck:

Zweck der Stiftung Lebensfreude, Lebensqualität und Würde ist die Förderung mildtätiger und gemeinnütziger Ziele von caritativer Arbeit im Sinne der Förderung der Altenhilfe und des Wohlfahrtswesens in Wernau. Dieser Zweck soll insbesondere verwirklicht werden durch die Förderung der Altenhilfe im Seniorenzentrum St. Lukas und darüber hinaus.
Mit den Erträgen der Stiftung soll in St. Lukas und darüber hinaus Leben gestaltet werden, wo staatliche Sicherungssysteme dies nicht gewährleisten. Gefördert werden sollen die Lebensqualität, Lebensfreude und Würde der Bewohnerinnen und Bewohner, die in St. Lukas wohnen sowie von alten und kranken Menschen in der Stadt Wernau, wenn diese zu Hause versorgt werden. Beispiele sind ehrenamtliche Besuchsdienste, Feste, Begegnungen, seelsorgerliche Angebote, Ausfahrten, Bildungsveranstaltungen, kulturelle Angebote und Sitzwachen.

Stiftungstagebuch

Tablet-Schulungen für Senioren

18. August 2015 

 

Tablet-Schulungen für ältere Bürgerinnen und Bürger, geht das? Stößt dieses Angebot auf das Interesse der Senioren? Das Seniorenzentrum St. Lukas und die Stiftung "Lebensfreude, Lebensqualität und Würde in St. Lukas und in Wernau" haben es gewagt und zu einer solchen Schulung ins Seniorenzentrum geladen. 

Und sie hatten Erfolg: Insgesamt 46 Interessierte kamen zu einer ersten Informationsveranstaltung, bei der die Schulung vorgestellt wurde. Dabei ging es vor allem um ein speziell für Senioren entwickeltes Handbuch und die Wünsche der Anwesenden für die Schulung.

Ein Tablet ist ein tragbarer, flacher Computer der besonders leicht ist und oft nur die Größe eines DIN A4-Blattes hat. Statt einer ausklappbaren, mechanischen Tastatur, kann man die Buchstaben direkt auf dem Bildschirm eintippen.

Besonderes Interesse zeigten die Anwesenden für den Umgang mit dem Internet, für das Versenden von E-Mails, die Gestaltung von Fotos und das Telefonieren über das Internet. Darüber hinaus ging es um den Kauf eines Tablets, das Verwenden hilfreicher Programme und das Einrichten von kabellosem Internet (W-Lan).

Anfang Oktober 2015 soll eine erste Schulung stattfinden. Die Stifterin der Stiftung "Lebensfreude, Lebensqualität und Würde in St. Lukas und in Wernau", Antonie Hanninger, stellt klar: Der Satz "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" gilt schon lange nicht mehr und unterstützt das Vorhaben finanziell. Den Austausch zwischen Senioren und Jüngeren schätzt die Stifterin besonders. Wichtig sei, dass niemand "abgehängt" werde und das Lernen nach eigenem Tempo möglich sei. Auch das gehöre zur Würde von älteren Mitbürgern.