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Fachvortrag Ebner Stolz

Umsatzsteuer: Was gilt bei Treuhandstiftungen?

Am 17. Juni bieten das Netzwerk Stiftungsforum Rottenburg-Stuttgart und die Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Haus der Katholischen Kirche (Königstraße 7, 70173 Stuttgart) eine Fachveranstaltung für Steuerberater*innen, Notar*innen und Rechtsanwält*innen zu stiftungs- und steuerrechtlichen Themen.

Viele Menschen sitzen auf Stühlen

Inken Grieser und Dr. Gerhard Ries von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ebner Stolz berichten praxisnah über die umsatzsteuerliche Einordnung von Treuhandstiftungen. Denn eine entgeltliche Verwaltung dieser Stiftungen kann eine steuerp­flichtige Leistung sein - mit entsprechenden Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten. Nach dem Fachvortrag bleibt bei Imbiss und Zusammensein genügend Zeit und Gelegenheit für Sie zum persönlichen Austausch.

Organisatoren und Anmeldung

Das Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist ein Netzwerk christlicher Förderstiftungen. Die Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg begleitet Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen und Personen, die eine kirchliche unselbständige Stiftung errichten.

Hier können Sie sich direkt zur Veranstaltung anmelden.

Soziales Vermächtnis Gutes tun nach dem Tod

Segen für die Stiftung Kinderchancen Allgäu

Adelheid Bauinger aus Isny vermachte nach ihrem Tod 2023 der Stiftung Kinderchancen Allgäu 14.250 Euro. Die Kinderstiftung wurde neben neun anderen Akteuren – darunter Misereor, Adveniat und ein Kinderhospiz – bedacht.

Eine Frau mit Brille lächeltAdelheid Bauinger aus Isny bedachte nach ihrem Tod 2023 die Stiftung Kinderchancen Allgäu mit 14.250 Euro. Das Geld ist für die Förderung benachteiligter Kinder bestimmt.

1951 als uneheliches Kind geboren, entwickelte Adelheid Bauinger schon früh einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Aufgewachsen mit zwei wesentlich älteren Halbgeschwistern, lernte sie, sich für sich selbst und für andere Menschen einzusetzen. Nach der Ausbildung zur Kinderpflegerin und später zur Krankenschwester arbeitete Adelheid Bauinger bis zu ihrer Frühberentung als Lehrschwester. Als Rentnerin kümmerte sie sich ehrenamtlich um Kinder, Tiere und die Gemeinschaft, in der sie lebte. Sie hatte nie geheiratet und pflegte ihre Mutter viele Jahre bis zu deren Tod. Adelheid Bauinger übte ihr ausgeprägtes soziales Engagement - beispielsweise im Tierschutzverein, in der Lebensberatung, im Altenhilfezentrum oder im Kirchengemeinderat - immer im Stillen, im Hintergrund aus. Obwohl sie an Rheuma, Herzproblemen und Schmerzen litt, bliebt sie bis zu ihrem Tod geistig rege.

Vermächtnis für die Zukunft der Kinder

Adelheid Bauinger verfügte, dass nach ihrem Tod ihr Haus verkauft wird. Hausrat und Kleinmöbel gingen an die "Trödelqueens", die dies ehrenamtlich verkauften und den Erlös an soziale Projekte spendeten. Den Kühlschrank erhielten die Malteser, das Sofa die Fachklinik Wangen für den Wartebereich in der Onkologie; die Schlafzimmereinrichtung ging an eine Familie, die eine kleine Ferienwohnung kostenlos für Menschen in Not zur Verfügung stellt. Und das Geld, das Adelheid Bauinger der Stiftung Kinderchancen Allgäu vermachte, erfüllt nun die Ziele der Stiftung: Sie fördert Kinder aus armen und benachteiligten Familien in ihrer persönlichen Entwicklung. Sie sollen ihre Talente entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

So lebt der Geist von Adelheid Bauinger in ihrem Vermächtnis fort.

Stiftung Kinderchancen Allgäu

 

Baumpflanzaktion Heute an morgen denken

Apfelbäumchen soll zum Segen werden

Nach einem Gottesdienst in der Heilig Kreuz Kirche in Stetten Anfang Mai pflanzten die Verantwortlichen des neuen Jugendstiftungsfonds „Segen für die Welt“ ein Apfelbäumchen vor der Kirche. Diakon Dieter Krbecek und Pfarrvikar Binesh Vengakunnel segneten den Baum, der nun wachsen und in Zukunft Schatten spenden und Früchte schenken soll.

Ein Priester segnet ein frisch gepflanztes Bäumchen, während einige Menschen zuschauenDiakon Dieter Krbecek und Pfarrvikar Binesh Augustine Vengakunnel segneten den Baum, der nun wachsen und in Zukunft Schatten spenden und Früchte schenken soll, vor der Kirche in Stetten im Remstal.Alexander Bartle/Sabine Wimmer

Zur Gründung des Jugendstiftungsfonds am 19. April des Jahres hatte Angelika Hipp, Vorständin von Lebenswerk Zukunft, dem Treuhänder des Stiftungsfonds, der katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz Kernen ein Apfelbäumchen geschenkt als Teil der Baumpflanzaktion "Zukunftsgärten". Mit dieser Aktion will Lebenswerk Zukunft für den Stiftungsgedanken werben. Denn der Baum, der sinnbildlich für nachhaltiges Wachstum, Ertrag und Lebensqualität steht, entspricht in jeder Hinsicht dem Kernanliegen einer Stiftung: nämlich langfristig Gutes tun. Wer eine Stiftung oder einen Stiftungsfonds gründet, beweist, dass er an morgen und übermorgen denkt. Bäume seien ein starkes Symbol für Wachstum, reichen Ertrag und Nachhaltigkeit, so Angelika Hipp bei der Übergabe des Baumes.

Mehr über den Jugendstiftungsfonds "Segen für die Welt".

Aktuelles aus der Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Abenteuerliche Freizeit für elf Kinder und Jugendliche'

Abenteuerliche Freizeit für elf Kinder und Jugendliche

Die Familie-Isele-Stiftung unterstützte eine Freizeit für elf Kinder und Jugendliche vor Ostern, die vom Verein „PFAD FÜR KINDER“organisiert worden war. Die jungen Menschen sind durch eine Fetale Alkoholspektrumstörung, durch Traumata, Bindungsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit, kognitive Einschränkungen oder Autismus beeinträchtigt.

Link zur Seite: 'Stifter kritisiert Zustand der Arbeitswelt – seine Stiftung lässt Taten sprechen'

Stifter kritisiert Zustand der Arbeitswelt – seine Stiftung lässt Taten sprechen

Zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit, meldet sich Paul Schobel, der 2004 die Stiftung „Arbeit und Solidarität“ gründete, in einem Interview zu Wort. Er kritisierte darin vor allem die unwürdigen Arbeitsbedingungen zahlreicher Menschen in Deutschland und berichtete, wie seine Stiftung den Betroffenen hilft.

Link zur Seite: 'Wie Hilfe möglich wird – gemäß den eigenen Wünschen und Möglichkeiten'

Wie Hilfe möglich wird – gemäß den eigenen Wünschen und Möglichkeiten

Mit einer Veranstaltung Ende März im „Dicken Turm“ in Esslingen zeigten Lebenswerk Zukunft, die Lebenshilfe Esslingen und die Caritas Fils-Neckar-Alb Interessierten gute Möglichkeiten, wie Vermögen dauerhaft und sinnvoll angelegt werden kann. Dies ist über verschiedene Modelle einer sozial-karitativen Stiftung möglich.

Impressionen vom Caritas Praxistag Erbrecht 2025 in Stuttgart

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

120 Frauen und Männer besuchten die Veranstaltung

 (Thomas Wilk) Viele Menschen werden in einem großen Saal an einem Tisch empfangen (Thomas Wilk)

Während der Veranstaltung war der Service immer hilfsbereit

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Das Publikum informierte sich, wie die eigene Zukunft gestaltet werden kann

 (Thomas Wilk) Ein Mann steht an einem Pult und spricht zu vielen Menschen, die in einem Saal sitzen (Thomas Wilk)

Einmal im Jahr wird der Praxistag Erbrecht angeboten

 (Thomas Wilk) Ein Mann am Pult spricht zu einer Menschenmenge (Thomas Wilk)

Jörg Treiber vom Betreuungsverein informiert über Vorsorgemöglichkeiten

 (Thomas Wilk) Ein bärtiger Mann in Anzug und Krawatte lächelt (Thomas Wilk)

Ulrich Lambrecht ist als Rechtsanwalt Experte für Erbrecht

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Die Teilnehmenden stellten sich ihr Vortragsprogramm selbst zusammen

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Raum an Stehtischen und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Viel Zeit blieb zum persönlichen Gespräch

 (Thomas Wilk) Zwei junge Frauen lächeln (Thomas Wilk)

Für Service und Begleitung war gesorgt

 (Thomas Wilk) Ein Mann und eine Frau unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Teilnehmer konnten sich im Dialog informieren

 (Thomas Wilk) Zwei Frauen unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Stifterin Ivanka Cugura informiert über ihr Engagement

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Saal und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Auf dem Markt der Möglichkeiten boten die Veranstalter Gespräche und Informationen

 (Thomas Wilk) Ein Mann im Anzug hält eine Rede vor vielen Menschen (Thomas Wilk)

Dr. Claudius Werwigk spricht über das Vererben von Immobilien

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen an einem großen Tisch und hören einem Redner zu  (Thomas Wilk)

Die Rechtsanwälte Ulrich Lambrecht und Anna-Lena Schubert bei ihrem Vortrag

 (Thomas Wilk) Eine Frau spricht in einem großen Raum zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Groß war das Interesse am Vortrag von Claudia Hauke

 (Thomas Wilk) Eine Frau macht mit ihrem Handy ein Foto (Thomas Wilk)

Eine Teilnehmerin fotografiert die Präsentation

 (Thomas Wilk) Ein Priester steht an einem Mikrofon und spricht (Thomas Wilk)

Der Stuttgarter Dekan Christian Hermes sprach einen Impuls

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in einem Raum und hören einem Redner zu (Thomas Wilk)

Das Interesse der Teilnehmenden am Fachtag war groß

 (Thomas Wilk) Ein Mann im weißen Hemd spricht zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Hans Hammann referiert über das Behindertentestament

 (Thomas Wilk) Ein Mann im dunklen Anzug redet (Thomas Wilk)

Rechtsanwalt Uwe Hartmann sprach über Testament und Erbschaft

 (Uta Behmer) Eine große Gruppe von Frauen und Männern steht in einem großen Saal (Uta Behmer)

Mitarbeitende von Caritas und Caritas-Stiftungen

Neu in unserer Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“'

Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“

Die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Caritas-Stiftung Eine-Welt Heilig Kreuz Kernen im Remstal am 19. April 2026 nutzten 16 junge Gemeindemitglieder, um während des Festgottesdienstes den Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ zu gründen, der nun eigenständiger Teil der Stiftung ist.

Link zur Seite: 'Thomas-Dannenbaum-Stiftung'

Thomas-Dannenbaum-Stiftung

Dagmar und Wilhelm Dannenbaum gründeten am 27. Oktober die nach ihrem Sohn benannte „Thomas-Dannenbaum-Stiftung“. Diese soll im Besonderen Menschen mit Behinderung und ihre Familien fördern, ihre Selbstständigkeit erhöhen und ihnen Teilhabe an Bildungs- und kulturellen Angeboten ermöglichen.

Link zur Seite: 'Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer'

Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer

Regina Kallfass gründete am 25. Juli 2025 den „Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds“ und stattete ihn mit 200.000 Euro aus. Der Fonds und fördert Kinder, Jugendliche, alte Menschen sowie Menschen mit Behinderung. Diese Zweckbestimmung ist die Folge persönlicher Erfahrungen des Ehepaars Kallfass.

Die Stifterfamilie zum Thema mit Link zur Seite: 'Stiftungen im Porträt'

Wie geht eigentlich Stiftung?

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Auch die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft ist der sogenannten EU-Whistleblower-Richtlinie verpflichtet. Daher können Sie uns - anonym - Missstände mitteilen. Über den Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehen wir jedem Hinweis nach.

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Broschüre Bausteine der Solidarität

Unsere neue Broschüre "Bausteine der Solidarität" informiert Sie kompakt und leicht verständlich über die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, wenn Sie mir Ihrer Immobilie etwas Gutes tun wollen.
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Gutes tun mit Immobilien

Mit einer Immobilienstiftung können Sie ein soziales Projekt ermöglichen oder Sie schenken Menschen eine Heimat, für die es unmöglich ist, auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine Wohnung, ein Zuhause zu finden. Mehr

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Unsere Leistungen

Lebenswerk Zukunft beheimatet mit aktuell 101 treuhänderisch verwalteten Stiftungen und 37 Stiftungsfonds (Stand: 31.12.2024) die größte Caritas-Stifterfamilie Deutschlands. Wir bringen über 20 Jahre Erfahrung in die individuelle Begleitung und Beratung von Stifterinnen und Stiftern und in der treuhänderischen Verwaltung von Stiftungen. Mehr

Weg zur eigenen Stiftung

Wie gründet man eine Stiftung?

Eine Stiftung zu gründen bedarf kein Kapital in sechsstelliger Höhe. Auch mit kleineren Beträgen kann man bei uns bereits eine Stiftung gründen, so sein Herzensanliegen verwirklichen und damit Menschen in Not unterstützen. Mehr

Transparenz: das entscheidende Argument

Lebenswerk Zukunft beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Erfahren Sie hier mehr über die Struktur, das Engagement und die Mittelherkunft und -verwendung der Stiftung.Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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