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„Segen für Eine Welt“ 16 junge Gründer*innen

Jugendstiftungsfonds „absolutes Novum“ bei Lebenswerk Zukunft

Die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Caritas-Stiftung Eine Welt Heilig Kreuz Kernen im Remstal am 19. April nutzten 16 junge Gemeindemitglieder, um während des Festgottesdienstes den Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ zu gründen, der nun eigenständiger Teil der Stiftung ist.

Ein Geistlicher, eine Frau und viele junge Ministranten stehen um einen Altar in einer KircheEine Gruppe junger Menschen übernimmt Verantwortung, will gemeinsam die Welt verändern und Wirkung entfalten. Die Gründer*innen des Stiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ nach der Unterzeichnung der Urkunde.
Simon Bartle

Der neue Stiftungsfonds, den die jungen Frauen und Männer mit 20.000 Euro ausstatteten, ist ein Verbrauchsstiftungsfonds. Mit dem Kapital, das pro Jahr bis zu einem Zehntel verbraucht werden kann, sollen Eine-Welt- und Jugendbildungsprojekte besonders in Simbabwe, die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit und internationale Jugendbegegnungen gefördert werden. Mitglieder des Beirats müssen jünger als 35 Jahre sein. Der Stiftungsfonds "Segen für Eine Welt" lenkt seinen Blick auf die globale Nachhaltigkeit und internationale Solidarität. Er ist aus Sicht seiner Gründer*innen "eine Hoffnung, dass die Menschen in Frieden und in gegenseitiger Achtsamkeit zusammenleben". Gleichzeitig soll er eine Aufforderung an alle sein, selbst aktiv am Aufbau einer besseren Welt mitzuwirken.

16 junge Menschen verändern gemeinsam die Welt

Während des Festaktes zum Jubiläum der Caritas-Stiftung hob Angelika Hipp, Vorständin von Lebenswerk Zukunft, das vorbildliche Engagement der Kirchengemeinde hervor. Sie sei "eine lebendige, weltoffene und den benachteiligten Menschen in der Einen Welt solidarisch zugewandte Gemeinde, die von jeher weit über ihren eigenen Kirchturm hinausblickt". Inzwischen habe die Stiftung mehr als 30.000 Euro in Hilfsprojekte investiert. Die Gründung des Stiftungsfonds durch junge Gemeindemitglieder sei ein absolutes Novum bei Lebenswerk Zukunft. "16 junge Menschen übernehmen dabei Verantwortung, wollen gemeinsam die Welt verändern und Wirkung entfalten", so Angelika Hipp.

Die Gründer*innen des Stiftungsfonds "Segen für Eine Welt":
Annika Bartle, Simon Bartle, Michael Bauer, Nathalie Bauer, Moritz Feuerstein, Pascal Martin, Magdalena Melzer, Johannes Paul, Marvin Schiefer, Hannah Schmid, Teresa Storck, Wiktoria Sobiech, Amelie Wrobel, Niklas Würfl, Christian Wurmthaler und Zuzanna Zienkiewicz.

1. Mai: Tag der Arbeit Paul Schobels Statement

Stifter kritisiert Zustand der Arbeitswelt – seine Stiftung lässt Taten sprechen

Zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit, meldet sich Paul Schobel, der 2004 die Stiftung „Arbeit und Solidarität“ gründete, in einem Interview zu Wort. Er kritisierte darin vor allem die unwürdigen Arbeitsbedingungen zahlreicher Menschen in Deutschland und berichtete, wie seine Stiftung den Betroffenen hilft.

Paul Schobel vor dem Arbeiterzentrum in BöblingenPaul Schobel kritisiert Ungerechtigkeiten im Arbeitsleben. Und mit seiner Stiftung "Arbeit und Solidarität" wirkt er diesen entgegen - unermüdlich seit über 20 Jahren.Thomas Wilk

Die Arbeitsbelastungen sind nach den Worten Paul Schobels enorm gestiegen - mit verheerenden Folgen für die Menschen. Mobbing- und Burnout stünden zurzeit im Mittelpunkt der betriebsseelsorgerlichen Tätigkeit. Die Stiftung "Arbeit und Solidarität" fördere vor allem Projekte für die Berufsvorbereitung benachteiligter junger Menschen und ihre gesellschaftliche und kulturelle Integration. Außerdem unterstütze sie Netzwerke zur Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit und werbe für die Bildung von "Jugend- und Ausbildungsvertretungen" in Unternehmen. In der "Konflikt-Hotline Baden-Württemberg" der Betriebsseelsorge finanziere die Stiftung die Ausbildung und Supervision ehrenamtlicher Berater*innen und begleite Migranten beim Berufseinstieg und bei der Arbeit. Paul Schobel: "In extremen Härtefällen helfen wir auch - wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind - Erwerbslosen und anderen ‚Mühseligen und Beladenen‘, um sie wieder in Arbeit zu bringen."

Kritik an Billiglöhnen - Appell an schwäbischen Tüftlergeist

Aus Sicht von Schobel liegt der größte Handlungsbedarf in der Sicherung der Arbeitsplätze. Deutschlang drohe - trotz Geburtenrückgang - eine neue Arbeitslosigkeit. Umso mehr, als auch die Bereitschaft schwinde, junge Leute über duale Ausbildung ausreichend zu qualifizieren. An zweiter Stelle bleibe der Kampf gegen Niedriglöhne, die vor allem in Deutschland verbreitet seien. Einkommen aus privatem Vermögen müsse zur Finanzierung stärker herangezogen werden. Demgegenüber solle Stuttgart als leistungsstarker Industrie- und Wissens-Standort erhalten bleiben. Hochqualifizierte Arbeitskräfte seien vorhanden. Hier brauche es "Bildung, Innovation, neue Ideen schwäbischer Tüftler, Erfindergeist und mutige Unternehmen, die wirklich was unternehmen".

Lesen Sie hier mehr über Paul Schobel - eine außergewöhnliche Persönlichkeit.

Aktuelles aus der Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Jugendstiftungsfonds „absolutes Novum“ bei Lebenswerk Zukunft'

Jugendstiftungsfonds „absolutes Novum“ bei Lebenswerk Zukunft

Die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Caritas-Stiftung Eine Welt Heilig Kreuz Kernen im Remstal am 19. April nutzten 16 junge Gemeindemitglieder, um während des Festgottesdienstes den Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ zu gründen, der nun eigenständiger Teil der Stiftung ist.

Link zur Seite: 'Im Gedenken an eine Frau von großer Herzlichkeit'

Im Gedenken an eine Frau von großer Herzlichkeit

Die CaritasStiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart trauert um eine engagierte Stifterin: Im Alter von 77 Jahren starb am 7. April Irene Duijm, die gemeinsam mit ihrem Mann Alfred 2019 unter dem Dach von Lebenswerk Zukunft die Ehepaar Duijm Hospiz-Stiftung gegründet hatte.

Link zur Seite: 'Umsatzsteuer: Was gilt bei Treuhandstiftungen?'

Umsatzsteuer: Was gilt bei Treuhandstiftungen?

Am 17. Juni bieten das Netzwerk Stiftungsforum Rottenburg-Stuttgart und die Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Haus der Katholischen Kirche (Königstraße 7, 70173 Stuttgart) eine Fachveranstaltung für Steuerberater*innen, Notar*innen und Rechtsanwält*innen zu stiftungs- und steuerrechtlichen Themen.

Wie kann ich rechtzeitig meine Seele aufräumen?

Noch Plätze frei

Sichern Sie sich noch heute Ihr Online-Ticket!

Am 6. Mai um 18.00 Uhr steht in der Veranstaltungsreihe „cariTALK“ das Thema "Entrümpeln nicht den Kindern hinterlassen - Die Wohnung und die Seele aufräumen" auf dem Programm. Der Kölner Autor und Diplom-Psychologe Udo P. Bittner stellt dazu interessante Fragen: Was besitzen wir alles? Wird uns unser Besitz zum Ballast? Und irgendwann zum Ballast für unsere Angehörigen?
Der Referent erklärt, wie wir es schaffen können, uns von Dingen zu trennen, die wir nicht brauchen. Und wie eine Trennung von Liebgewonnenem dazu führen kann, seine Psyche aufzuräumen und freier leben zu können.

Das Angebot ist kostenlos. Hier können Sie sich direkt dazu anmelden.

Impressionen vom Caritas Praxistag Erbrecht 2025 in Stuttgart

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

120 Frauen und Männer besuchten die Veranstaltung

 (Thomas Wilk) Viele Menschen werden in einem großen Saal an einem Tisch empfangen (Thomas Wilk)

Während der Veranstaltung war der Service immer hilfsbereit

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Das Publikum informierte sich, wie die eigene Zukunft gestaltet werden kann

 (Thomas Wilk) Ein Mann steht an einem Pult und spricht zu vielen Menschen, die in einem Saal sitzen (Thomas Wilk)

Einmal im Jahr wird der Praxistag Erbrecht angeboten

 (Thomas Wilk) Ein Mann am Pult spricht zu einer Menschenmenge (Thomas Wilk)

Jörg Treiber vom Betreuungsverein informiert über Vorsorgemöglichkeiten

 (Thomas Wilk) Ein bärtiger Mann in Anzug und Krawatte lächelt (Thomas Wilk)

Ulrich Lambrecht ist als Rechtsanwalt Experte für Erbrecht

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Die Teilnehmenden stellten sich ihr Vortragsprogramm selbst zusammen

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Raum an Stehtischen und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Viel Zeit blieb zum persönlichen Gespräch

 (Thomas Wilk) Zwei junge Frauen lächeln (Thomas Wilk)

Für Service und Begleitung war gesorgt

 (Thomas Wilk) Ein Mann und eine Frau unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Teilnehmer konnten sich im Dialog informieren

 (Thomas Wilk) Zwei Frauen unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Stifterin Ivanka Cugura informiert über ihr Engagement

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Saal und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Auf dem Markt der Möglichkeiten boten die Veranstalter Gespräche und Informationen

 (Thomas Wilk) Ein Mann im Anzug hält eine Rede vor vielen Menschen (Thomas Wilk)

Dr. Claudius Werwigk spricht über das Vererben von Immobilien

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen an einem großen Tisch und hören einem Redner zu  (Thomas Wilk)

Die Rechtsanwälte Ulrich Lambrecht und Anna-Lena Schubert bei ihrem Vortrag

 (Thomas Wilk) Eine Frau spricht in einem großen Raum zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Groß war das Interesse am Vortrag von Claudia Hauke

 (Thomas Wilk) Eine Frau macht mit ihrem Handy ein Foto (Thomas Wilk)

Eine Teilnehmerin fotografiert die Präsentation

 (Thomas Wilk) Ein Priester steht an einem Mikrofon und spricht (Thomas Wilk)

Der Stuttgarter Dekan Christian Hermes sprach einen Impuls

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in einem Raum und hören einem Redner zu (Thomas Wilk)

Das Interesse der Teilnehmenden am Fachtag war groß

 (Thomas Wilk) Ein Mann im weißen Hemd spricht zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Hans Hammann referiert über das Behindertentestament

 (Thomas Wilk) Ein Mann im dunklen Anzug redet (Thomas Wilk)

Rechtsanwalt Uwe Hartmann sprach über Testament und Erbschaft

 (Uta Behmer) Eine große Gruppe von Frauen und Männern steht in einem großen Saal (Uta Behmer)

Mitarbeitende von Caritas und Caritas-Stiftungen

Neu in unserer Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“'

Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“

Die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Caritas-Stiftung Eine-Welt Heilig Kreuz Kernen im Remstal am 19. April 2026 nutzten 16 junge Gemeindemitglieder, um während des Festgottesdienstes den Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ zu gründen, der nun eigenständiger Teil der Stiftung ist.

Link zur Seite: 'Thomas-Dannenbaum-Stiftung'

Thomas-Dannenbaum-Stiftung

Dagmar und Wilhelm Dannenbaum gründeten am 27. Oktober die nach ihrem Sohn benannte „Thomas-Dannenbaum-Stiftung“. Diese soll im Besonderen Menschen mit Behinderung und ihre Familien fördern, ihre Selbstständigkeit erhöhen und ihnen Teilhabe an Bildungs- und kulturellen Angeboten ermöglichen.

Link zur Seite: 'Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer'

Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer

Regina Kallfass gründete am 25. Juli 2025 den „Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds“ und stattete ihn mit 200.000 Euro aus. Der Fonds und fördert Kinder, Jugendliche, alte Menschen sowie Menschen mit Behinderung. Diese Zweckbestimmung ist die Folge persönlicher Erfahrungen des Ehepaars Kallfass.

Die Stifterfamilie zum Thema mit Link zur Seite: 'Stiftungen im Porträt'

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Auch die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft ist der sogenannten EU-Whistleblower-Richtlinie verpflichtet. Daher können Sie uns - anonym - Missstände mitteilen. Über den Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehen wir jedem Hinweis nach.

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Broschüre Bausteine der Solidarität

Unsere neue Broschüre "Bausteine der Solidarität" informiert Sie kompakt und leicht verständlich über die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, wenn Sie mir Ihrer Immobilie etwas Gutes tun wollen.
Heimat schenken

Gutes tun mit Immobilien

Mit einer Immobilienstiftung können Sie ein soziales Projekt ermöglichen oder Sie schenken Menschen eine Heimat, für die es unmöglich ist, auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine Wohnung, ein Zuhause zu finden. Mehr

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Unsere Leistungen

Lebenswerk Zukunft beheimatet mit aktuell 101 treuhänderisch verwalteten Stiftungen und 37 Stiftungsfonds (Stand: 31.12.2024) die größte Caritas-Stifterfamilie Deutschlands. Wir bringen über 20 Jahre Erfahrung in die individuelle Begleitung und Beratung von Stifterinnen und Stiftern und in der treuhänderischen Verwaltung von Stiftungen. Mehr

Weg zur eigenen Stiftung

Wie gründet man eine Stiftung?

Eine Stiftung zu gründen bedarf kein Kapital in sechsstelliger Höhe. Auch mit kleineren Beträgen kann man bei uns bereits eine Stiftung gründen, so sein Herzensanliegen verwirklichen und damit Menschen in Not unterstützen. Mehr

Transparenz: das entscheidende Argument

Lebenswerk Zukunft beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Erfahren Sie hier mehr über die Struktur, das Engagement und die Mittelherkunft und -verwendung der Stiftung.Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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Erfahren Sie mehr über die Initiative MACH DICH STARK.

 

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