Jugendstiftungsfonds „absolutes Novum“ bei Lebenswerk Zukunft
Eine Gruppe junger Menschen übernimmt Verantwortung, will gemeinsam die Welt verändern und Wirkung entfalten. Die Gründer*innen des Stiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ nach der Unterzeichnung der Urkunde.
Simon Bartle
Der neue Stiftungsfonds, den die jungen Frauen und Männer mit 20.000 Euro ausstatteten, ist ein Verbrauchsstiftungsfonds. Mit dem Kapital, das pro Jahr bis zu einem Zehntel verbraucht werden kann, sollen Eine-Welt- und Jugendbildungsprojekte besonders in Simbabwe, die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit und internationale Jugendbegegnungen gefördert werden. Mitglieder des Beirats müssen jünger als 35 Jahre sein. Der Stiftungsfonds "Segen für Eine Welt" lenkt seinen Blick auf die globale Nachhaltigkeit und internationale Solidarität. Er ist aus Sicht seiner Gründer*innen "eine Hoffnung, dass die Menschen in Frieden und in gegenseitiger Achtsamkeit zusammenleben". Gleichzeitig soll er eine Aufforderung an alle sein, selbst aktiv am Aufbau einer besseren Welt mitzuwirken.
16 junge Menschen verändern gemeinsam die Welt
Während des Festaktes zum Jubiläum der Caritas-Stiftung hob Angelika Hipp, Vorständin von Lebenswerk Zukunft, das vorbildliche Engagement der Kirchengemeinde hervor. Sie sei "eine lebendige, weltoffene und den benachteiligten Menschen in der Einen Welt solidarisch zugewandte Gemeinde, die von jeher weit über ihren eigenen Kirchturm hinausblickt". Inzwischen habe die Stiftung mehr als 30.000 Euro in Hilfsprojekte investiert. Die Gründung des Stiftungsfonds durch junge Gemeindemitglieder sei ein absolutes Novum bei Lebenswerk Zukunft. "16 junge Menschen übernehmen dabei Verantwortung, wollen gemeinsam die Welt verändern und Wirkung entfalten", so Angelika Hipp.
Die Gründer*innen des Stiftungsfonds "Segen für Eine Welt":
Annika Bartle, Simon Bartle, Michael Bauer, Nathalie Bauer, Moritz Feuerstein, Pascal Martin, Magdalena Melzer, Johannes Paul, Marvin Schiefer, Hannah Schmid, Teresa Storck, Wiktoria Sobiech, Amelie Wrobel, Niklas Würfl, Christian Wurmthaler und Zuzanna Zienkiewicz.


