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Drei exklusive Angebote in Esslingen

Mit drei exklusiven Veranstaltungen in der alten Reichsstadt Esslingen informieren Lebenswerk Zukunft, die Caritas Fils-Neckar-Alb und die Stiftung Lebenshilfe Esslingen über wichtige Aspekte rund um Testament und Vorsorge. Fachkundige Referenten berichten praxisnah und verständlich und stehen für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung. Hier können Sie sich direkt und online anmelden.

Grundlagen der Testamentsgestaltung

30.01.2026, 15.00 bis 18.00 Uhr
Salemer Pfleghof, Untere Beutau 8-10, 73728 Esslingen
Referent: Rechtsanwalt Uwe Hartmann

Behindertentestament rechtssicher gestalten

27.02.2026, 15.00 bis 18.00 Uhr
Lebenshilfe Esslingen, Flandernstraße 49, 73732 Esslingen
Referent: Rechtsanwalt Dr. Hans Hammann

Mein Geld gut und wirkungsvoll einsetzen

27.03.2026, 15.00 bis 18.00 Uhr
D
icker Turm, Esslinger Burg, 73728 Esslingen
Moderation: Jochen Mack

Cugura-Stiftung Projekt in Vietnam

Förderung junger Menschen mit Handicap

Schwester Anne Nguyen Thi Tuyet Lan, Schulleiterin des Thanh Tam Förder- und Bildungszent-rums in Da Nang (Vietnam), bedankte sich in einem persönlichen Schreiben bei Ivanka Cugura für die Förderung ihres Instituts mit 6.000 Euro durch die Ivanka-Cugura-Stiftung.

Ein Mädchen sitzt im Rollstuhl und malt BilderDas Bildungszentrum in Da Nang (Vietnam) fördert besonders junge Menschen mit einer Behinderung. Viele Maßnahmen werden durch die Unterstützung der Stiftung von Ivanka Cugura möglich.

Gleichzeitig berichtete Schwester Anne über die Fortschritte in der Schule durch den Kauf von Ausbildungsgeräten für Berufsbildungskurse im Thanh Tam Zentrum. Durch die Zuwendung der Cugura-Stiftung schafften die Schwestern Ausrüstung und Materialien für die rund 300 Schüler mit Behinderungen in den Berufsklassen an. Damit verbessern sie die Möglichkeiten der Schüler erheblich, die ihre Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen erweitern können. Sie werden freundlicher, offener und selbstbewusster im Umgang mit anderen. Jüngere Schüler können darüber hinaus bei außerschulischen Aktivitäten ihre Erfahrungen und ihre Motivation verbessern. Die Eltern der Schüler wiederum wissen ihre Kinder in einer renovierten, großen, sicheren und offenen Einrichtung.

Persönlicher Dank von Schwester Anne

Schwester Anne schrieb: "Die Gnade, die Gott uns durch die Liebe und Großzügigkeit der Wohltäter der Cugura-Stiftung geschenkt hat, hat gute Früchte getragen. Unsere Schüler werden nicht nur bei ihren körperlichen Behinderungen unterstützt, sondern erhalten auch wertvolle geistige Gaben, verbessertes Wissen und Fähigkeiten." Schwester Anne bedankte sich im Namen der Schwestern, Lehrer, Eltern und Schüler des Thanh Tam Zentrums bei der Cugura-Stiftung.

Hintergrund: Seit 1860 engagieren sich die Schwestern der Kongregation St. Paul de Chartres in Vietnam. Zunächst konzentrierten sie sich auf die Leitung von Schulen, Waisenhäusern und Krankenhäusern und die Unterstützung von Armen und Behinderten. Heute engagiert sich die Kongregation in den Bereichen Bildung, Ernährung, Hygiene und Gesundheitsvorsorge, unter anderem mit der Spezialschule Thanh Tam für Menschen mit einem Handicap.

Eleonore Reddemann Abschied von der Caritas

Immer auf das christliche Menschenbild verwiesen

Nach über 30 Jahren beim Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart ging Eleonore Reddemann in den Ruhestand. Große Verdienste erwarb sie sich auch um die Kinderstiftung CAMIAN der Caritas Heilbronn-Hohenlohe. Mit einer Feier in Öhringen wurde sie in den Ruhestand verabschiedet.

Frauen und Männer stehen auf einer Bühne; eine Frau spricht in ein MikrofonAngelika Hipp, Vorständin von Lebenswerk Zukunft (r.), überreichte Eleonore Reddemann (l.) bei deren Abschied einen Baum-Setzling.

Caritas-Regionalleiter Ulf-D. Schwarz würdigte Reddemanns Wirken, zuletzt als Fachleiterin Soziale Hilfen: "Du hast uns immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass wir bei der Caritas nicht nur Dienstleister sind, sondern dass hinter der Caritas das christliche Menschenbild steht. Dies hat dich während deines gesamten Arbeitslebens geprägt." Diözesancaritasdirektor Oliver Merkelbach würdigte das 45-jährige berufliche Wirken von Eleonore Reddemann und überreichte ihr für ihre Verdienste das goldene Ehrenzeichen des Deutschen Caritasverbands. Die Kollegen der Caritas schenkten Eleonore Reddemann zum Abschied einen Gleitschirmflug über den Odenwald - natürlich mit einem erfahrenen Tandempartner.

"Klare Vision, jungen Menschen einen guten Start zu ermöglichen"

Die Kinderstiftung CAMIAN gründete sie mit. Deren Kuratoriumsvorsitzende, Michaela Lierheimer, sagte: "Mit Engagement, Weitblick und Herz haben Sie CAMIAN von Anfang an begleitet. Dabei verfolgten Sie die klare Vision, Kindern und Jugendlichen einen guten Start in ein gutes Leben zu ermöglichen und dadurch die Gesellschaft etwas besser zu machen." Für Lebenswerk Zukunft würdigte Vorständin Angelika Hipp das Engagement Reddemanns für die regionalen Stiftungen und übergab ihr als Dankeschön einen Apfelbaum der Sorte Goldparmäne. Damit stellte sie den Bezug zur Baumpflanzaktion "100 x Zukunft" her, bei der der erste Baum in der Caritas Heilbronn-Hohenlohe gepflanzt worden war.

Aktuelles aus der Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Würdigung der außergewöhnlichen Leistung des „Kümmerers“'

Würdigung der außergewöhnlichen Leistung des „Kümmerers“

Nach fast zwei Jahrzehnten legt Thomas Wigant Ende 2025 das Amt des Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung „Helfen und Heilen“ des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim (CKBM) nieder. Sein Nachfolger wird Michael Raditsch, Leiter Unternehmenskultur des CKBM. Verantwortliche der Caritas würdigten Wigants Verdienste.

Link zur Seite: '„Mit Optimismus, Mut und klugen Ideen neue Impulse setzen“'

„Mit Optimismus, Mut und klugen Ideen neue Impulse setzen“

Unter dem Thema „Wie können wir gemeinsam Gesellschaft gestalten?“ stand das .Stuttgarter Zukunftsgespräch am 20.11.2025 im Haus der Katholischen Kirche. Rainer Wieland, früher Vizepräsident des Europaparlaments und seit 2024 Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart, sprach dabei über Potenziale und Risiken für die wirtschaftliche Lage.

Link zur Seite: 'Im ehrenden Gedenken an den Sohn'

Im ehrenden Gedenken an den Sohn

Dagmar und Wilhelm Dannenbaum gründeten am 27. Oktober die nach ihrem Sohn benannte „Thomas-Dannenbaum-Stiftung“. Diese soll im Besonderen Menschen mit Behinderung und ihre Familien fördern, ihre Selbstständigkeit erhöhen und ihnen Teilhabe an Bildungs- und kulturellen Angeboten ermöglichen.

Impressionen vom Caritas Praxistag Erbrecht 2025 in Stuttgart

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

120 Frauen und Männer besuchten die Veranstaltung

 (Thomas Wilk) Viele Menschen werden in einem großen Saal an einem Tisch empfangen (Thomas Wilk)

Während der Veranstaltung war der Service immer hilfsbereit

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Das Publikum informierte sich, wie die eigene Zukunft gestaltet werden kann

 (Thomas Wilk) Ein Mann steht an einem Pult und spricht zu vielen Menschen, die in einem Saal sitzen (Thomas Wilk)

Einmal im Jahr wird der Praxistag Erbrecht angeboten

 (Thomas Wilk) Ein Mann am Pult spricht zu einer Menschenmenge (Thomas Wilk)

Jörg Treiber vom Betreuungsverein informiert über Vorsorgemöglichkeiten

 (Thomas Wilk) Ein bärtiger Mann in Anzug und Krawatte lächelt (Thomas Wilk)

Ulrich Lambrecht ist als Rechtsanwalt Experte für Erbrecht

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Die Teilnehmenden stellten sich ihr Vortragsprogramm selbst zusammen

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Raum an Stehtischen und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Viel Zeit blieb zum persönlichen Gespräch

 (Thomas Wilk) Zwei junge Frauen lächeln (Thomas Wilk)

Für Service und Begleitung war gesorgt

 (Thomas Wilk) Ein Mann und eine Frau unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Teilnehmer konnten sich im Dialog informieren

 (Thomas Wilk) Zwei Frauen unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Stifterin Ivanka Cugura informiert über ihr Engagement

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Saal und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Auf dem Markt der Möglichkeiten boten die Veranstalter Gespräche und Informationen

 (Thomas Wilk) Ein Mann im Anzug hält eine Rede vor vielen Menschen (Thomas Wilk)

Dr. Claudius Werwigk spricht über das Vererben von Immobilien

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen an einem großen Tisch und hören einem Redner zu  (Thomas Wilk)

Die Rechtsanwälte Ulrich Lambrecht und Anna-Lena Schubert bei ihrem Vortrag

 (Thomas Wilk) Eine Frau spricht in einem großen Raum zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Groß war das Interesse am Vortrag von Claudia Hauke

 (Thomas Wilk) Eine Frau macht mit ihrem Handy ein Foto (Thomas Wilk)

Eine Teilnehmerin fotografiert die Präsentation

 (Thomas Wilk) Ein Priester steht an einem Mikrofon und spricht (Thomas Wilk)

Der Stuttgarter Dekan Christian Hermes sprach einen Impuls

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in einem Raum und hören einem Redner zu (Thomas Wilk)

Das Interesse der Teilnehmenden am Fachtag war groß

 (Thomas Wilk) Ein Mann im weißen Hemd spricht zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Hans Hammann referiert über das Behindertentestament

 (Thomas Wilk) Ein Mann im dunklen Anzug redet (Thomas Wilk)

Rechtsanwalt Uwe Hartmann sprach über Testament und Erbschaft

 (Uta Behmer) Eine große Gruppe von Frauen und Männern steht in einem großen Saal (Uta Behmer)

Mitarbeitende von Caritas und Caritas-Stiftungen

Neu in unserer Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Thomas-Dannenbaum-Stiftung'

Thomas-Dannenbaum-Stiftung

Dagmar und Wilhelm Dannenbaum gründeten am 27. Oktober die nach ihrem Sohn benannte „Thomas-Dannenbaum-Stiftung“. Diese soll im Besonderen Menschen mit Behinderung und ihre Familien fördern, ihre Selbstständigkeit erhöhen und ihnen Teilhabe an Bildungs- und kulturellen Angeboten ermöglichen.

Link zur Seite: 'Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer'

Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer

Regina Kallfass gründete am 25. Juli 2025 den „Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds“ und stattete ihn mit 200.000 Euro aus. Der Fonds und fördert Kinder, Jugendliche, alte Menschen sowie Menschen mit Behinderung. Diese Zweckbestimmung ist die Folge persönlicher Erfahrungen des Ehepaars Kallfass.

Link zur Seite: 'Kann man als Palliativpatient noch Lebensfreude haben?'

Kann man als Palliativpatient noch Lebensfreude haben?

Klaus-Dieter Sommer aus Ravensburg errichtete am 11. Juni 2025 die „Stiftung Klaus-Dieter Sommer – Für mehr Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt“. Sie soll die Lebensqualität von Palliativpatienten im Landkreis Ravensburg verbessern.

Die Stifterfamilie zum Thema mit Link zur Seite: 'Stiftungen im Porträt'

Wie geht eigentlich Stiftung?

Beschwerden oder Hinweise?

Auch die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft ist der sogenannten EU-Whistleblower-Richtlinie verpflichtet. Daher können Sie uns - anonym - Missstände mitteilen. Über den Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehen wir jedem Hinweis nach.

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Ihre Online-Spende - bequem und direkt

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Broschüre Bausteine der Solidarität

Unsere neue Broschüre "Bausteine der Solidarität" informiert Sie kompakt und leicht verständlich über die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, wenn Sie mir Ihrer Immobilie etwas Gutes tun wollen.
Heimat schenken

Gutes tun mit Immobilien

Mit einer Immobilienstiftung können Sie ein soziales Projekt ermöglichen oder Sie schenken Menschen eine Heimat, für die es unmöglich ist, auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine Wohnung, ein Zuhause zu finden. Mehr

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Unsere Leistungen

Lebenswerk Zukunft beheimatet mit aktuell 101 treuhänderisch verwalteten Stiftungen und 37 Stiftungsfonds (Stand: 31.12.2024) die größte Caritas-Stifterfamilie Deutschlands. Wir bringen über 20 Jahre Erfahrung in die individuelle Begleitung und Beratung von Stifterinnen und Stiftern und in der treuhänderischen Verwaltung von Stiftungen. Mehr

Weg zur eigenen Stiftung

Wie gründet man eine Stiftung?

Eine Stiftung zu gründen bedarf kein Kapital in sechsstelliger Höhe. Auch mit kleineren Beträgen kann man bei uns bereits eine Stiftung gründen, so sein Herzensanliegen verwirklichen und damit Menschen in Not unterstützen. Mehr

Transparenz: das entscheidende Argument

Lebenswerk Zukunft beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Erfahren Sie hier mehr über die Struktur, das Engagement und die Mittelherkunft und -verwendung der Stiftung.Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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