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Fachvortrag Ebner Stolz

Umsatzsteuer: Was gilt bei Treuhandstiftungen?

Am 17. Juni bieten das Netzwerk Stiftungsforum Rottenburg-Stuttgart und die Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Haus der Katholischen Kirche (Königstraße 7, 70173 Stuttgart) eine Fachveranstaltung für Steuerberater*innen, Notar*innen und Rechtsanwält*innen zu stiftungs- und steuerrechtlichen Themen.

Viele Menschen sitzen auf Stühlen

Inken Grieser und Dr. Gerhard Ries von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ebner Stolz berichten praxisnah über die umsatzsteuerliche Einordnung von Treuhandstiftungen. Denn eine entgeltliche Verwaltung dieser Stiftungen kann eine steuerp­flichtige Leistung sein - mit entsprechenden Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten. Nach dem Fachvortrag bleibt bei Imbiss und Zusammensein genügend Zeit und Gelegenheit für Sie zum persönlichen Austausch.

Organisatoren und Anmeldung

Das Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist ein Netzwerk christlicher Förderstiftungen. Die Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg begleitet Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen und Personen, die eine kirchliche unselbständige Stiftung errichten.

Hier können Sie sich direkt zur Veranstaltung anmelden.

Dr. Johannes Kreidler Alles Gute zum 80.!

Mann der ersten Stunde – fast 20 Jahre die Geschicke von Lebenswerk Zukunft bestimmt

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler feierte seinen 80. Geburtstag – begleitet von den besten Glückwünschen von Lebenswerk Zukunft. Denn Kreidler war seit Gründung der Stiftung 2003 bis 2023 Vorsitzender des Stiftungsrates. In dieser Zeit setzte er viele Impulse und bestimmte die Geschicke von Lebenswerk Zukunft mit.

Ein grauhaariger Priester schaut in die KameraAls "Mann der ersten Stunde" prägte der Rottenburger Weihbischof Johannes Kreidler die Geschicke der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft von Anfang an. Die wichtigen Entscheidungen wurden unter seiner Leitung im Stiftungsrat getroffen.Diözese Rottenburg-Stuttgart/Rainer Mozer

Dem Stiftungsrat als Aufsichtsgremium, das sich mit der strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Stiftung befasst, saß Johannes Kreidler fast 20 Jahre vor. Sein Anliegen war stets, die Stiftung in all ihrer Vielgestaltigkeit weiterzuentwickeln. Seine Reden, Vorträge und Beiträge waren geprägt von einer hohen Wertschätzung für die Stifterinnen und Stifter und zeugten von großem Respekt vor der lebendigen Stifter-Familie. Auch der Vorstand der CaritasStiftung profitierte von der Erfahrung und dem Fachwissen Kreidlers. Imme wieder brachte er seine fachkundige Expertise ein - als Mann der leisen Töne diplomatisch, jedoch verbindlich in der Sache.

Studentenunruhen von 1968 erlebt

1946 wurde Kreidler in Grünmettstetten (bei Horb) als Sohn eines Maurers geboren. Schon als Kind musste er in der elterlichen Landwirtschaft mitarbeiten. Kreidler studierte von 1966 bis 1970 katholische Theologie in Tübingen und Paris, erlebte dabei die Studentenunruhen. 1972 wurde er zum Priester geweiht. Er war Vikar in Stuttgart, Bad Cannstatt und anschließend Sekretär der Bischöfe Carl Joseph Leiprecht und Georg Moser. Seit 1980 war er Assistent von Professor Walter Kasper an der Universität Tübingen. Von 1986 bis 1991 war er Direktor des Rottenburger Priesterseminars. 1991 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Bis 2004 leitete Kreidler die Hauptabteilung I des Bischöflichen Ordinariats und war zuständig für die Priester- und Theologenausbildung sowie für die religionspädagogische Ausbildung der pastoralen Dienste. Danach übernahm er die Hauptabteilung VIII - Liturgie, Kunst, Kirchenmusik, Architektur und Denkmalpflege.

Soziales Vermächtnis Gutes tun nach dem Tod

Segen für die Stiftung Kinderchancen Allgäu

Adelheid Bauinger aus Isny vermachte nach ihrem Tod 2023 der Stiftung Kinderchancen Allgäu 14.250 Euro. Die Kinderstiftung wurde neben neun anderen Akteuren – darunter Misereor, Adveniat und ein Kinderhospiz – bedacht.

Eine Frau mit Brille lächeltAdelheid Bauinger aus Isny bedachte nach ihrem Tod 2023 die Stiftung Kinderchancen Allgäu mit 14.250 Euro. Das Geld ist für die Förderung benachteiligter Kinder bestimmt.

1951 als uneheliches Kind geboren, entwickelte Adelheid Bauinger schon früh einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Aufgewachsen mit zwei wesentlich älteren Halbgeschwistern, lernte sie, sich für sich selbst und für andere Menschen einzusetzen. Nach der Ausbildung zur Kinderpflegerin und später zur Krankenschwester arbeitete Adelheid Bauinger bis zu ihrer Frühberentung als Lehrschwester. Als Rentnerin kümmerte sie sich ehrenamtlich um Kinder, Tiere und die Gemeinschaft, in der sie lebte. Sie hatte nie geheiratet und pflegte ihre Mutter viele Jahre bis zu deren Tod. Adelheid Bauinger übte ihr ausgeprägtes soziales Engagement - beispielsweise im Tierschutzverein, in der Lebensberatung, im Altenhilfezentrum oder im Kirchengemeinderat - immer im Stillen, im Hintergrund aus. Obwohl sie an Rheuma, Herzproblemen und Schmerzen litt, bliebt sie bis zu ihrem Tod geistig rege.

Vermächtnis für die Zukunft der Kinder

Adelheid Bauinger verfügte, dass nach ihrem Tod ihr Haus verkauft wird. Hausrat und Kleinmöbel gingen an die "Trödelqueens", die dies ehrenamtlich verkauften und den Erlös an soziale Projekte spendeten. Den Kühlschrank erhielten die Malteser, das Sofa die Fachklinik Wangen für den Wartebereich in der Onkologie; die Schlafzimmereinrichtung ging an eine Familie, die eine kleine Ferienwohnung kostenlos für Menschen in Not zur Verfügung stellt. Und das Geld, das Adelheid Bauinger der Stiftung Kinderchancen Allgäu vermachte, erfüllt nun die Ziele der Stiftung: Sie fördert Kinder aus armen und benachteiligten Familien in ihrer persönlichen Entwicklung. Sie sollen ihre Talente entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

So lebt der Geist von Adelheid Bauinger in ihrem Vermächtnis fort.

Stiftung Kinderchancen Allgäu

 

Aktuelles aus der Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Zahnärztehaus Abtsgmünd spendet der Förderstiftung Abtsgmünd 2.000 Euro'

Zahnärztehaus Abtsgmünd spendet der Förderstiftung Abtsgmünd 2.000 Euro

Das Zahnärztehaus Abtsgmünd setzt sein soziales Engagement in der Gemeinde fort. In diesem Jahr unterstützen die Mediziner die Förderstiftung Abtsgmünd – selbst.bestimmt.leben. mit 2.000 Euro.

Link zur Seite: 'Mann der ersten Stunde – fast 20 Jahre die Geschicke von Lebenswerk Zukunft bestimmt'

Mann der ersten Stunde – fast 20 Jahre die Geschicke von Lebenswerk Zukunft bestimmt

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler feierte seinen 80. Geburtstag – begleitet von den besten Glückwünschen von Lebenswerk Zukunft. Denn Kreidler war seit Gründung der Stiftung 2003 bis 2023 Vorsitzender des Stiftungsrates. In dieser Zeit setzte er viele Impulse und bestimmte die Geschicke von Lebenswerk Zukunft mit.

Link zur Seite: 'Segen für die Stiftung Kinderchancen Allgäu'

Segen für die Stiftung Kinderchancen Allgäu

Adelheid Bauinger aus Isny vermachte nach ihrem Tod 2023 der Stiftung Kinderchancen Allgäu 14.250 Euro. Die Kinderstiftung wurde neben neun anderen Akteuren – darunter Misereor, Adveniat und ein Kinderhospiz – bedacht.

Impressionen vom Caritas Praxistag Erbrecht 2025 in Stuttgart

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

120 Frauen und Männer besuchten die Veranstaltung

 (Thomas Wilk) Viele Menschen werden in einem großen Saal an einem Tisch empfangen (Thomas Wilk)

Während der Veranstaltung war der Service immer hilfsbereit

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Das Publikum informierte sich, wie die eigene Zukunft gestaltet werden kann

 (Thomas Wilk) Ein Mann steht an einem Pult und spricht zu vielen Menschen, die in einem Saal sitzen (Thomas Wilk)

Einmal im Jahr wird der Praxistag Erbrecht angeboten

 (Thomas Wilk) Ein Mann am Pult spricht zu einer Menschenmenge (Thomas Wilk)

Jörg Treiber vom Betreuungsverein informiert über Vorsorgemöglichkeiten

 (Thomas Wilk) Ein bärtiger Mann in Anzug und Krawatte lächelt (Thomas Wilk)

Ulrich Lambrecht ist als Rechtsanwalt Experte für Erbrecht

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Die Teilnehmenden stellten sich ihr Vortragsprogramm selbst zusammen

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Raum an Stehtischen und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Viel Zeit blieb zum persönlichen Gespräch

 (Thomas Wilk) Zwei junge Frauen lächeln (Thomas Wilk)

Für Service und Begleitung war gesorgt

 (Thomas Wilk) Ein Mann und eine Frau unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Teilnehmer konnten sich im Dialog informieren

 (Thomas Wilk) Zwei Frauen unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Stifterin Ivanka Cugura informiert über ihr Engagement

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Saal und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Auf dem Markt der Möglichkeiten boten die Veranstalter Gespräche und Informationen

 (Thomas Wilk) Ein Mann im Anzug hält eine Rede vor vielen Menschen (Thomas Wilk)

Dr. Claudius Werwigk spricht über das Vererben von Immobilien

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen an einem großen Tisch und hören einem Redner zu  (Thomas Wilk)

Die Rechtsanwälte Ulrich Lambrecht und Anna-Lena Schubert bei ihrem Vortrag

 (Thomas Wilk) Eine Frau spricht in einem großen Raum zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Groß war das Interesse am Vortrag von Claudia Hauke

 (Thomas Wilk) Eine Frau macht mit ihrem Handy ein Foto (Thomas Wilk)

Eine Teilnehmerin fotografiert die Präsentation

 (Thomas Wilk) Ein Priester steht an einem Mikrofon und spricht (Thomas Wilk)

Der Stuttgarter Dekan Christian Hermes sprach einen Impuls

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in einem Raum und hören einem Redner zu (Thomas Wilk)

Das Interesse der Teilnehmenden am Fachtag war groß

 (Thomas Wilk) Ein Mann im weißen Hemd spricht zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Hans Hammann referiert über das Behindertentestament

 (Thomas Wilk) Ein Mann im dunklen Anzug redet (Thomas Wilk)

Rechtsanwalt Uwe Hartmann sprach über Testament und Erbschaft

 (Uta Behmer) Eine große Gruppe von Frauen und Männern steht in einem großen Saal (Uta Behmer)

Mitarbeitende von Caritas und Caritas-Stiftungen

Neu in unserer Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“'

Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“

Die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Caritas-Stiftung Eine-Welt Heilig Kreuz Kernen im Remstal am 19. April 2026 nutzten 16 junge Gemeindemitglieder, um während des Festgottesdienstes den Jugendstiftungsfonds „Segen für Eine Welt“ zu gründen, der nun eigenständiger Teil der Stiftung ist.

Link zur Seite: 'Thomas-Dannenbaum-Stiftung'

Thomas-Dannenbaum-Stiftung

Dagmar und Wilhelm Dannenbaum gründeten am 27. Oktober die nach ihrem Sohn benannte „Thomas-Dannenbaum-Stiftung“. Diese soll im Besonderen Menschen mit Behinderung und ihre Familien fördern, ihre Selbstständigkeit erhöhen und ihnen Teilhabe an Bildungs- und kulturellen Angeboten ermöglichen.

Link zur Seite: 'Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer'

Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer

Regina Kallfass gründete am 25. Juli 2025 den „Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds“ und stattete ihn mit 200.000 Euro aus. Der Fonds und fördert Kinder, Jugendliche, alte Menschen sowie Menschen mit Behinderung. Diese Zweckbestimmung ist die Folge persönlicher Erfahrungen des Ehepaars Kallfass.

Die Stifterfamilie zum Thema mit Link zur Seite: 'Stiftungen im Porträt'

Wie geht eigentlich Stiftung?

Beschwerden oder Hinweise?

Auch die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft ist der sogenannten EU-Whistleblower-Richtlinie verpflichtet. Daher können Sie uns - anonym - Missstände mitteilen. Über den Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehen wir jedem Hinweis nach.

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Interessant für Immobilien-Besitzer

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Broschüre Bausteine der Solidarität

Unsere neue Broschüre "Bausteine der Solidarität" informiert Sie kompakt und leicht verständlich über die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, wenn Sie mir Ihrer Immobilie etwas Gutes tun wollen.
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Gutes tun mit Immobilien

Mit einer Immobilienstiftung können Sie ein soziales Projekt ermöglichen oder Sie schenken Menschen eine Heimat, für die es unmöglich ist, auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine Wohnung, ein Zuhause zu finden. Mehr

Lebenswerk Zukunft

Unsere Leistungen

Lebenswerk Zukunft beheimatet mit aktuell 101 treuhänderisch verwalteten Stiftungen und 37 Stiftungsfonds (Stand: 31.12.2024) die größte Caritas-Stifterfamilie Deutschlands. Wir bringen über 20 Jahre Erfahrung in die individuelle Begleitung und Beratung von Stifterinnen und Stiftern und in der treuhänderischen Verwaltung von Stiftungen. Mehr

Weg zur eigenen Stiftung

Wie gründet man eine Stiftung?

Eine Stiftung zu gründen bedarf kein Kapital in sechsstelliger Höhe. Auch mit kleineren Beträgen kann man bei uns bereits eine Stiftung gründen, so sein Herzensanliegen verwirklichen und damit Menschen in Not unterstützen. Mehr

Transparenz: das entscheidende Argument

Lebenswerk Zukunft beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Erfahren Sie hier mehr über die Struktur, das Engagement und die Mittelherkunft und -verwendung der Stiftung.Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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Erfahren Sie mehr über die Initiative MACH DICH STARK.

 

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