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Drei exklusive Angebote in Esslingen

Mit drei exklusiven Veranstaltungen in der alten Reichsstadt Esslingen informieren Lebenswerk Zukunft, die Caritas Fils-Neckar-Alb und die Stiftung Lebenshilfe Esslingen über wichtige Aspekte rund um Testament und Vorsorge. Fachkundige Referenten berichten praxisnah und verständlich und stehen für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung. Hier können Sie sich direkt und online anmelden.

Grundlagen der Testamentsgestaltung

30.01.2026, 15.00 bis 18.00 Uhr
Salemer Pfleghof, Untere Beutau 8-10, 73728 Esslingen
Referent: Rechtsanwalt Uwe Hartmann

Behindertentestament rechtssicher gestalten

27.02.2026, 15.00 bis 18.00 Uhr
Lebenshilfe Esslingen, Flandernstraße 49, 73732 Esslingen
Referent: Rechtsanwalt Dr. Hans Hammann

Mein Geld gut und wirkungsvoll einsetzen

27.03.2026, 15.00 bis 18.00 Uhr
D
icker Turm, Esslinger Burg, 73728 Esslingen
Moderation: Jochen Mack

Umgang mit Patienten Erste Förderung

Stiftung Klaus-Dieter Sommer stärkt Zufriedenheit von Pflegepersonal

Das Kuratorium der 2025 gegründeten Stiftung Klaus-Dieter Sommer stellt 9.300 Euro für das Projekt „Lebensqualität Patienten und Pflegepersonal“ der kirchlichen Sozialstation Ravensburg mit dem Themenschwerpunkt „Zufriedenheit und Wohlbefinden“ bereit. So erfüllt sich erstmals der Wunsch des Stifters, der im September 2025 verstorben war.

Zwei Menschen sitzen nebeneinander und halten sich im ArmKlaus-Dieter Sommer wollte mit seiner Stiftung die Lebensqualität von Palliativpatienten verbessern. Nun wird sein Wille mit der ersten Ausschüttung bereits verwirklicht.Transly_Translation_Agency/unsplash

In dem Projekt werden Mitarbeitende des Pflegedienstes der Sozialstation im Umgang mit schwierigen, unzufriedenen Patienten geschult. Durch die größere Handlungssicherheit soll sich ihre Stimmung verbessern und sie bei der Arbeit Zeit gewinnen. Dadurch soll ein Mehr an Zufriedenheit und Lebensqualität entstehen. Gleichzeitig soll auch die Zufriedenheit der Patienten steigen, da die Pflegekräfte besser auf die Gründe ihrer Unzufriedenheit und der schlechten Stimmung eingehen können. Im besten Fall hat es auch positive Konsequenzen für die Angehörigen, die von einer besseren Stimmung der Patienten profitieren.

Mitarbeitende werden durch Gruppen- und Einzelcoaching geschult

Im Detail lernen die Mitarbeitenden in einem Coaching-Prozess mit drei Modulen mit Gruppen- und Einzelcoaching, wie sie sich im oft belastenden Umgang besser verhalten können. Die Seminargruppen werden von einem erfahrenen Psychologen und einem Gastdozenten begleitet. Das Coaching soll dabei nicht nur punktuell und kurzfristig wirken, sondern nachhaltig und dauerhaft die Kompetenzen und persönlichen Fähigkeiten der Mitarbeitenden verbessern. Der gesamte Prozess wird im Nachgang ausgewertet. Zur Dokumentation des Projekterfolgs geben Mitarbeitende und Patienten ein Feedback. Insgesamt 9.300 Euro der anfallenden Kosten von 17.400 Euro übernimmt die Stiftung Klaus-Dieter Sommer, 8.100 Euro übernimmt die kirchliche Sozialstation.

 

Häfele-Stiftungsfonds Chance für Jugendliche

Jugendliche entdecken Chancen im Grünen

Viele Schüler der Ludwigsburger Carl-Schäfer-Schule finden kaum eine Ausbildung. Im Projekt JuNa-B (Jugend und Naturschutz im Beruf) können sie in den Beruf des Landschaftsgärtners hineinschnuppern. Das Grundstück dafür stellt der Jutta Häfele Caritas-Stiftungsfonds zur Verfügung, der von Lebenswerk Zukunft treuhänderisch verwaltet wird.

Viele junge Männer stehen nebeneinander in einem GartenViele Jugendliche haben Probleme, einen Ausbildungsplatz zu finden. Im Projekt Juna-B können sie den Beruf des Landschaftsgärtners erleben. Das Projekt findet in einem Gartengrundstück des Jutta-Häfele-Stiftungsfonds statt.Eva-Maria Bolay

Ein Jahr lang begleitet die Caritas eine Schulklasse, die die Maßnahme als festen Bestandteil des Faches "Natur und Umwelt" eingerichtet hat. In einem Garten in Breuningsweiler (bei Winnenden) lernen die Jugendlichen nicht nur Handwerkliches, sondern auch Teamgeist und Sozialkompetenz. Die Schüler legen Kräuterbeete an, schaffen Sitzplätze und bauen Terrassenflächen. Sozialpädagoge Charly Hayta, der sie begleitet, sagt: "Ich will ihnen ein Vorbild sein und meine Haltung weitergeben." Dazu gehören ein respektvoller Umgang, Müllvermeidung und Achtsamkeit mit der Natur. Das Handy geben die Schüler während des Einsatzes in der Natur ab.

Arbeit im Freien tut den Jugendlichen gut

Die Arbeit im Garten tut den jungen Menschen gut. Und für manche ist das tatsächlich die Chance, in den ersten Arbeitsmarkt einzusteigen. Die Caritas bietet im Landkreis Ludwigsburg an 18 Schulen Schulsozialarbeit an. Gründe dafür gibt es viele: Streit auf dem Pausenhof, Konzentrationsprobleme, fehlende Orientierung oder zu viel Medienkonsum. Die Sozialarbeiter machen vorbeugende Angebote zu den Themen Gewalt, Medien, Drogen oder Gesundheit, damit die Jugendlichen ihren Alltag besser meistern können. Oft gehe es auch darum, Konflikte gewaltfrei zu lösen, Freundschaften zu schließen oder Frustrationstoleranz zu üben. Letztendlich sollen die Kinder und Jugendlichen ihre Probleme selbst bewältigen können.

Info: JuNa-B wird bis 2026 von der Vector-Stiftung in Stuttgart-Weilimdorf gefördert.

Impressionen vom Caritas Praxistag Erbrecht 2025 in Stuttgart

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

120 Frauen und Männer besuchten die Veranstaltung

 (Thomas Wilk) Viele Menschen werden in einem großen Saal an einem Tisch empfangen (Thomas Wilk)

Während der Veranstaltung war der Service immer hilfsbereit

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Das Publikum informierte sich, wie die eigene Zukunft gestaltet werden kann

 (Thomas Wilk) Ein Mann steht an einem Pult und spricht zu vielen Menschen, die in einem Saal sitzen (Thomas Wilk)

Einmal im Jahr wird der Praxistag Erbrecht angeboten

 (Thomas Wilk) Ein Mann am Pult spricht zu einer Menschenmenge (Thomas Wilk)

Jörg Treiber vom Betreuungsverein informiert über Vorsorgemöglichkeiten

 (Thomas Wilk) Ein bärtiger Mann in Anzug und Krawatte lächelt (Thomas Wilk)

Ulrich Lambrecht ist als Rechtsanwalt Experte für Erbrecht

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in Reihen in einem großen Saal (Thomas Wilk)

Die Teilnehmenden stellten sich ihr Vortragsprogramm selbst zusammen

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Raum an Stehtischen und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Viel Zeit blieb zum persönlichen Gespräch

 (Thomas Wilk) Zwei junge Frauen lächeln (Thomas Wilk)

Für Service und Begleitung war gesorgt

 (Thomas Wilk) Ein Mann und eine Frau unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Teilnehmer konnten sich im Dialog informieren

 (Thomas Wilk) Zwei Frauen unterhalten sich (Thomas Wilk)

Die Stifterin Ivanka Cugura informiert über ihr Engagement

 (Thomas Wilk) Viele Menschen stehen in einem großen Saal und unterhalten sich (Thomas Wilk)

Auf dem Markt der Möglichkeiten boten die Veranstalter Gespräche und Informationen

 (Thomas Wilk) Ein Mann im Anzug hält eine Rede vor vielen Menschen (Thomas Wilk)

Dr. Claudius Werwigk spricht über das Vererben von Immobilien

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen an einem großen Tisch und hören einem Redner zu  (Thomas Wilk)

Die Rechtsanwälte Ulrich Lambrecht und Anna-Lena Schubert bei ihrem Vortrag

 (Thomas Wilk) Eine Frau spricht in einem großen Raum zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Groß war das Interesse am Vortrag von Claudia Hauke

 (Thomas Wilk) Eine Frau macht mit ihrem Handy ein Foto (Thomas Wilk)

Eine Teilnehmerin fotografiert die Präsentation

 (Thomas Wilk) Ein Priester steht an einem Mikrofon und spricht (Thomas Wilk)

Der Stuttgarter Dekan Christian Hermes sprach einen Impuls

 (Thomas Wilk) Viele Menschen sitzen in einem Raum und hören einem Redner zu (Thomas Wilk)

Das Interesse der Teilnehmenden am Fachtag war groß

 (Thomas Wilk) Ein Mann im weißen Hemd spricht zu vielen Menschen (Thomas Wilk)

Hans Hammann referiert über das Behindertentestament

 (Thomas Wilk) Ein Mann im dunklen Anzug redet (Thomas Wilk)

Rechtsanwalt Uwe Hartmann sprach über Testament und Erbschaft

 (Uta Behmer) Eine große Gruppe von Frauen und Männern steht in einem großen Saal (Uta Behmer)

Mitarbeitende von Caritas und Caritas-Stiftungen

Neu in unserer Stifterfamilie

Link zur Seite: 'Thomas-Dannenbaum-Stiftung'

Thomas-Dannenbaum-Stiftung

Dagmar und Wilhelm Dannenbaum gründeten am 27. Oktober die nach ihrem Sohn benannte „Thomas-Dannenbaum-Stiftung“. Diese soll im Besonderen Menschen mit Behinderung und ihre Familien fördern, ihre Selbstständigkeit erhöhen und ihnen Teilhabe an Bildungs- und kulturellen Angeboten ermöglichen.

Link zur Seite: 'Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer'

Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds spiegelt Erfahrungen der Gründer

Regina Kallfass gründete am 25. Juli 2025 den „Regina und Roland Kallfass-Stiftungsfonds“ und stattete ihn mit 200.000 Euro aus. Der Fonds und fördert Kinder, Jugendliche, alte Menschen sowie Menschen mit Behinderung. Diese Zweckbestimmung ist die Folge persönlicher Erfahrungen des Ehepaars Kallfass.

Link zur Seite: 'Kann man als Palliativpatient noch Lebensfreude haben?'

Kann man als Palliativpatient noch Lebensfreude haben?

Klaus-Dieter Sommer aus Ravensburg errichtete am 11. Juni 2025 die „Stiftung Klaus-Dieter Sommer – Für mehr Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt“. Sie soll die Lebensqualität von Palliativpatienten im Landkreis Ravensburg verbessern.

Die Stifterfamilie zum Thema mit Link zur Seite: 'Stiftungen im Porträt'

Wie geht eigentlich Stiftung?

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Auch die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft ist der sogenannten EU-Whistleblower-Richtlinie verpflichtet. Daher können Sie uns - anonym - Missstände mitteilen. Über den Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehen wir jedem Hinweis nach.

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Broschüre Bausteine der Solidarität

Unsere neue Broschüre "Bausteine der Solidarität" informiert Sie kompakt und leicht verständlich über die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten, wenn Sie mir Ihrer Immobilie etwas Gutes tun wollen.
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Gutes tun mit Immobilien

Mit einer Immobilienstiftung können Sie ein soziales Projekt ermöglichen oder Sie schenken Menschen eine Heimat, für die es unmöglich ist, auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine Wohnung, ein Zuhause zu finden. Mehr

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Unsere Leistungen

Lebenswerk Zukunft beheimatet mit aktuell 101 treuhänderisch verwalteten Stiftungen und 37 Stiftungsfonds (Stand: 31.12.2024) die größte Caritas-Stifterfamilie Deutschlands. Wir bringen über 20 Jahre Erfahrung in die individuelle Begleitung und Beratung von Stifterinnen und Stiftern und in der treuhänderischen Verwaltung von Stiftungen. Mehr

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Wie gründet man eine Stiftung?

Eine Stiftung zu gründen bedarf kein Kapital in sechsstelliger Höhe. Auch mit kleineren Beträgen kann man bei uns bereits eine Stiftung gründen, so sein Herzensanliegen verwirklichen und damit Menschen in Not unterstützen. Mehr

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