Im Porträt

Maria Mühsam-Paul

Herzensanliegen über den Tod hinaus

Selbst aus der Heimat vertrieben, versuchte die junge Maria Mühsam-Paul unter enormem Einsatz sich in Deutschland eine eigene Existenz aufzubauen. Nach einer Odyssee von mehreren Monaten /Jahren kam sie mit ihrer Mutter 1948 aus dem Banat (Serbien) nach Süddeutschland.

Der Start in der Fremde war nicht einfach. Doch konnte sie im Laufe der Jahre beruflichen Erfolg erlangen und erneut Heimat finden.

Kinder lagen und liegen ihr bis heute besonders am Herzen. Schmerzlich wiegt noch heute der Verlust ihrer Tochter Dagmar, die bereits im Kindesalter verstarb.

"Neben all diesem Glück wurde aber das für mich wohl Wichtigste, mein Kind Dagmar, durch Krankheit im Kleinkindalter genommen.", resümiert Frau Mühsam-Paul bei der Gründung ihrer Stiftung, die sie aus Dankbarkeit für ihren Erfolg und in Erinnerung an ihre Tochter gründete

Zukunft von Kindern optimal gestalten

Die Stifterin weiß, dass es in der heutigen Zeit noch viel schwieriger geworden ist, die Entwicklung und Zukunft der Kinder optimal zu gestalten. Ihr ist es darum ein Herzensanliegen ihr Vermögen in die Zukunft von Kindern zu investieren und in Sinnvermögen umzuwandeln.

"Die Stiftung soll besonders Kindern zugute kommen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden. Sie will ich unterstützen." Ein besonderes Anliegen ist es ihr, behinderte Kinder in Württemberg zu unterstützen.

Mehr über die Maria Mühsam-Paul-Stiftung erfahren Sie hier.