2015

Lady Lomin – wir weben für die Zukunft

Projektleiterin Eva Hölle sitzt am Schreibtisch

Projekt Südsudan

 

Das Projekt wird vom im Dezember 2015 auf dem Fundament von Lebenswerk Zukunft gegründeten Sigrid und Ludwig Schleif-Caritas-Stiftungsfonds Eine Welt unterstützt.

Eva Hönle startete das Frauenprojekt im Oktober 2008. Sie ist gelernte Pädagogin und Handweberin aus Graz/Österreich. Zwei Mal pro Jahr arbeitet sie je zehn Wochen mit den Frauen vor Ort. In den Monaten dazwischen führen die Frauen ihre Werkstatt selbständig weiter. An vor Ort gebauten Handwebstühlen wird (selbst) gefärbtes Bio-Baumwollgarn zu bunten Stoffen verwebt und für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten wie Schals, Tücher, Vorhänge, Taschen, Tischdecken, Röcke, Wandbehänge, Bekleidung, Bettüberwürfe, Läufer etc. weiterverarbeitet.

Im Oktober 2014 wurde die Frauenwerkstatt Lady Lomin von der Frauen-Weltgipfel-Stiftung mit einem internationalen Award für besonderes Engagement für Frauen im ländlichen Raum ausgezeichnet. Durch den Verkauf der handgemachten Baumwollstoffe und den Produkten im selbstgeführten Geschäft in Juba/Süd Sudan, über Wiederverkäufer in Kampala/Uganda und auf Kunsthandwerker- und Webermärkte in Europa können mittlerweile mehr als 20 Frauen ein regelmäßiges Einkommen beziehen. Dies versetzt sie in die Lage ihre Kinder in die Schule zu schicken, die Familie ausgewogen zu ernähren und bei Bedarf eine medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. 

Porträt einer sudanesischen Handweberin

Aufgrund der langen Bürgerkriege im Süd Sudan wurden nicht nur die Infrastruktur, die medizinische Versorgung und der Zugang zu Bildung fast völlig zerstört , sondern es sind auch Teile der Kultur und der Tradition verlorengegangen. Mit dem Aufbau dieses Arbeitsprojektes sollen vorhandenes Wissen aufgespürt, verstecktes Können aufgegriffen, verborgene Talente entdeckt und fast verlorene Traditionen wiederbelebt werden. 

Die Frauenwerkstatt erfordert nicht nur handwerkliches Geschick sondern auch unternehmerisches Gespür. Und gerade dies ist für die Frauen, besonders während der Zeit wo sie selbst alles koordinieren müssen, eine große Herausforderung. Um dem besser zu begegnen wurde die übergeordnete Verantwortung einem Gremium von drei Frauen übertragen. 

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Winterkleidung statt Weihnachtspost

Weihnachtsaktion

 

In diesem Jahr kommen die 2000 Euro der Kinderstiftung Bodensee zugute. Beispielsweise hat die Kinderstiftung ehrenamtliche Einkaufspaten, die gemeinsam mit bedürftigen Familien Kleidung oder ein dringend benötigtes Bett kaufen.
"Auf diese Weise ist gewährleistet, dass jeder bewilligte Euro auch wirklich für die Kinder ausgegeben wird", so Ewald Kohler, Leiter der Caritas Bodensee-Oberschwaben. "Derzeit ist natürlich der Bedarf an warmer Winterkleidung besonders groß, sodass wir die Spende hauptsächlich für das Einkaufsbudget verwenden werden", ergänzt Kohler.

Auch Landrat Lothar Wölfle und Sozialdezernent Ignaz Wetzel sind sich so sicher, das Geld gut angelegt zu haben: "Auf eine Weihnachtskarte mehr oder weniger kommt es nicht an, auf warme Schuhe im Winter schon", so Landrat Wölfle.

Projekt Faire Mobilität

 

Stuttgart

 

Faire Mobilität - Logo

Die sozial- und arbeitsrechtliche Beratung des Projektes "Faire Mobilität" deckt dabei regelmäßig auf, dass viele Ratsuchenden unter äußerst schlechten Arbeitsbedingungen leiden, teilweise in miserablen Unterkünften untergebracht sind und deutlich zu wenig Lohn oder gar keine Bezahlung erhalten. 

Gemeinsam mit der Betriebsseelsorger unterstützt die muttersprachliche Beratung die Ratsuchenden bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche, leistet in sozialen Krisensituationen unmittelbare Hilfe und steht in regelmäßigem Austausch mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Behörden und Einrichtungen, um Arbeitsausbeutung bereits im Ansatz zu verhindern und die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland fair und gerecht zu gestalten.

Die Stiftung Arbeit und Solidarität unterstützt dieses sinnvolle und notwendige Projekt seit 2014.

Weihnachtswünsche erfüllen

fünf Personen stehen hinter gefüllten Einkaufswägen mit Geschenken Von Links nach Rechts: Cristina Lozano (Caritas Ulm), Alexandra Stork (Geschäftsführerin Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller), Helen Füllemann (dm Markt), Renate Könn (Oberlin), Hansjoerg Ludwig (Caritas Ulm)

16. Dezember

 

Auch in der Region Ulm/Donau-Iller gibt es Kinderarmut, das zeigt sich beispielsweise am Armutsbericht der Stadt Ulm. Doch nicht alle Eltern haben die Möglichkeiten, ihren Kindern einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Manchmal haben die Kinder auch niemanden, an den sie ihre Wünsche richten könnten.

Damit diese Kinder nicht leer ausgehen, haben 4 dm Filialen in Ulm und Neu-Ulm gemeinsam mit ihren Kunden zu Weihnachten 200 Wünsche von benachteiligten Kindern der Region Ulm/Neu-Ulm erfüllt.

Die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller hatte Wunschzettel an benachteiligte Kinder aus der Region in Kooperation mit sozialen Einrichtungen übermittelt. Ausgefüllt wurden diese zurück an den dm Markt gegeben. Dm und seine Kunden haben die Geschenke besorgt. Wünsche, die nicht von Kunden erfüllt wurden, hat dm Markt übernommen.

Am Mittwoch 16.12.15 holen die sozialen Einrichtungen die Geschenke direkt in den Filialen ab und verteilen sie den Kindern weiter.

Wie unterstützt die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller konkret?
Seit Herbst 2014 ist die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller aktiv tätig und hilft Kindern in Not. Das Wohl und der Schutz der Kinder steht bei allen Maßnahmen im Vordergrund.

  •  Einzelfallhilfen: Im Einzelfall leistet die Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller  schnelle Direkthilfe für in Not geratene Kinder im Alter von 0 bis 17 Jahren aus der Region Ulm/Donau-Iller.
  • Förderung von Projekten in den Bereichen Bildung, Kultur, Gesundheit oder Sport: Die Stiftung fördert Projekte anderer Akteure, die die Lebens- und Entwicklungschancen von benachteiligten Kindern nachhaltig verbessern. Sie will damit Kindern aus Familien mit sehr eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten die Teilnahme an Kursen und Aktivitäten ermöglichen.
  • Die Kinderstiftung initiiert außerdem ein eigenes Projekt "Grünfinder", um die Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern.

30.000 Euro für die "Lesewelten"

Gruppenfoto von Kindern und Erwachsenen bei der SpendenübergabeChristina Sommer (Leiterin des Kindergartens St. Josef), die Vorleserinnen Mathilde Kaffenberger und Ulrike Schülke, Angelika Hipp-Streicher (Fachleitung Kinderstiftung Ravensburg), Pfarrer Bernhard Staudacher, Sponsorin Gabriele Grieshaber, Baienfurts Bürgermeister Günter A. Binder und Ewald Kohler (Geschäftsführer der Kinderstiftungen Ravensburg und Bodensee) freuen sich mit Kindergartenkindern in Baienfurt, dass das erfolgreiche Projekt „Lesewelten“ der Kinderstiftungen Ravensburg und Bodensee fortgeführt werden kann. Bild: Kinderstiftung Kinderstiftung Ravensburg

19. November 2015

 

Die Gabriele und Heinrich Grieshaber Stiftung spendet 30.000 Euro für die "Lesewelten" der Kinderstiftungen Ravensburg und Bodensee.

Die 2014 gegründete Gabriele und Heinrich Grieshaber Stiftung unterstützt die "Lesewelten" der Kinderstiftungen Ravensburg und Bodensee mit 30.000 Euro. "Uns war und ist der Stiftungszweck besonders wichtig: Wir möchten etwas tun für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund", sagte Gabriele Grieshaber im Kindergarten St. Josef in Baienfurt, wo sie sich vor Ort über die Entwicklung der Vorleseprojekte im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis informierte. Mit der Caritas, die die beiden Kinderstiftungen mit initiierte und sie fachlich steuert, arbeite man schon lange erfolgreich zusammen. "Sie ist für uns seit vielen Jahren ein wichtiger, kompetenter und seriöser Partner, der die Projekte mit menschlicher Wärme begleitet und sie mit Leben erfüllt", so Gabriele Grieshaber, die zusammen mit ihrem Ehemann Heinrich Grieshaber die Geschäfte der Grieshaber Logistik GmbH führt.

Die wertvolle und großzügige Spende leiste einen wichtigen Beitrag, dass die Finanzierung der Vorleseprojekte der beiden Kinderstiftungen in den Jahren 2015 bis 2017 gesichert werden kann, sagte Ewald Kohler, Geschäftsführer der Kinderstiftungen Ravensburg und Bodensee. Der Baienfurter Kindergarten St. Josef gehört zu den Einrichtungen, in denen die beiden Kinderstiftungen in den vergangenen Jahren Vorleseangebote aufgebaut haben. Mittlerweile wird wöchentlich in 90 Kindergärten, Schulen und sonstigen Einrichtungen zwischen Aulendorf, Weingarten und Friedrichshafen vorgelesen. "Wir erreichen dadurch jede Woche rund 1.500 Kinder", so Kohler. Das Engagement von Firmen sei für die Vorleseprojekte der beiden Kinderstiftungen sehr wichtig. Grieshaber sei vor vielen Jahren eines der ersten Unternehmen gewesen, das sich aktiv in der finanziellen Förderung von Sprachförderprojekten der Caritas engagiert habe, und unterstütze seither immer wieder in großzügiger Weise kinderbezogene Projekte der Caritas und der Kinderstiftungen, bedankte sich Kohler bei Gabriele Grieshaber. Er schätze das Vorleseprojekt sehr, betonte Baienfurts Bürgermeister Günter A. Binder: "Es kommt uns selbst zugute, denn es sind unsere Kinder."

Nur durch das Lesen könne die so wichtige eigene Vorstellungswelt der Kinder aktiviert werden, sagte Gabriele Grieshaber. Das gekonnte Vorlesen gebe den richtigen Impuls dazu, lobte sie. "Die Kinder tauchen beim Vorlesen in eine andere Welt ein", bestätigten die beiden Vorleserinnen Mathilde Kaffenberger und Ulrike Schülke. In ihren Kindervorlesegruppen sei auch erkennbar, dass das Vorlesen die Sprache und Aussprache der Kinder sowie deren Konzentrationsfähigkeit verbessere. Von den "Lesewelten" überzeugt sind auch der Baienfurter Pfarrer Bernhard Staudacher als Kindergartenträger sowie Kindergartenleiterin Christina Sommer. Kreativität, Phantasie, emotionales Empfinden und Empathie würden durch das Vorlesen gefördert und die Kinder freuten sich jede Woche auf das Vorleseerlebnis.

Mit den "Lesewelten" bieten die Kinderstiftungen ein niederschwelliges und freiwilliges Angebot, für das die Kinderstiftung Ravensburg eine eigene Konzeption erarbeitet habe, berichtete Angelika Hipp-Streicher, Fachleitung der Kinderstiftung. "Durch die Förderung der Sprach- und Lesefähigkeit leisten wir vor allem bei Kindern mit Migrationshintergrund einen wichtigen Beitrag zur Integration."

Stifter Dr. Peter-Michael Ilg mit Martinus-Medaille ausgezeichnet

Verleihung der Martinusmedaille an einen Träger

8. November 2015

 

Dr. Peter-Michael Ilg (71), Stiftungsgründer der Caritas-Hospiz-Stiftung Peter Michael, engagiert sich seit vielen Jahren in der Hospiz- und Trauerarbeit. Nun wurde er vom Bischof für sein Engagement ausgezeichnet.Der Allgemeinmediziner hat sich durch die Gründung einer eigenen Stiftung den Ausbau und die Begleitung von Hospizdiensten zur Aufgabe gemacht. Er ist selbst aktiv in der Hospizgruppe Rottweil und hat vor zehn Jahren die "Offene Trauergruppe Rottweil" gegründet. Seit 2006 ist er außerdem als ehrenamtlicher Notfallseelsorger im Einsatz. Am 8. November hat ihn die der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit der Martinus-Medaille für seinen ehrenamtlichen Einsatz geehrt.

Förderpreis für interkulturellen Dialog verliehen

 

Anlässlich des Tags der Stiftungen und der Interkulturellen Woche hat die Pill Mayer Stiftung für interkulturellen Dialog erstmals einen Förderpreis für interkulturellen Dialog verliehen. Urkunde und Preisgeld von je 1000 € gingen an den Friedenschor in Tel Aviv-Jaffa und an InKultuRa e. V. in Weingarten.

Portrait von 4 singenden MädchenDer Chor "Voices of Peace" in Aktion.AJCC Tel Aviv-Jaffa

Friedenschor in Tel Aviv-Jaffa
Das Arabisch-Jüdische Gemeindezentrum in Tel Aviv-Jaffa erhielt die Auszeichnung für seinen Friedenschor "Voices of Peace", in dem arabische und jüdische Jugendliche gemeinsam musizieren. Der Chor versteht sich als Frieden fördernde Initiative, die gegenseitiges Verständnis, Vertrauen und Zusammengehörigkeit vorlebt.

InKultuRa e. V. in Weingarten
Der gemeinnützige Verein InKultuRa bringt mit seiner Kreativwerkstatt Heranwachsenden die türkische Kultur näher. Er bietet Programme für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Erwachsene, die ihre eigene Kultur pflegen und andere Kulturen kennenlernen möchten.

Reges Interesse an Ausschreibung
Die Auslobung des Förderpreises hatte rege Rückmeldungen aus der Schweiz, Österreich, Südafrika, Mexiko, Belgien, Guatemala, Israel, den USA und allen Teilen Deutschlands erbracht. Die Rückmeldungen zeigten das besondere Wertschätzung, die transportiert werden konnte: "Ganz gleich, ob wir den Preis gewinnen oder nicht - der Rückenwind und das Interesse tun einfach gut", betonte eine Bewerberin.
 
Wir sind beeindruckt von dem überaus vielfältigen und kreativen Engagement. Deshalb schreibt die Pill-Mayer-Stiftung gleich nächstes Jahr wieder ein Förderpreis aus:
Einsendeschluss: 1. Mai 2016
Preisgeld: 1000 €
Weitere Informationen: www.pillmayerstiftung.org (Was wir tun)
Verleihung des nächsten Förderpreises: 1. Oktober 2016

Seminar für Steuerberater/innen

Rund 60 Teilnehmende beschäftigten sich mit den besonderen Herausforderungen und Fragen vor denen große und insbesondere kleine Stiftungen in Zeiten von Niedrigzinsen stehen. Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Uwe Schramm, Präsident der Steuerberaterkammer in

Seminarteilnehmende im GesprächDas Netzwerk Stiftungsforum lud gemeinsam mit dem Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen und der Stiftung der Evangelischen Landeskirche in WürttembergCaritasStiftung Lebenswerk Zukunft

Stuttgart, sprach Hannah Kreuzinger vom Regierungspräsidium Stuttgart zur Frage "Wie retten sich Stiftungen angesichts der aktuellen Kapitalmarktsituation?", gefolgt von Rechtsanwalt Oliver Rohn, Justiziar des Bundesverband Deutscher Stiftungen, der die aktuellen Brennpunkte im Gemeinnützigkeitsrecht beleuchtete. Als inspirierenden Ausflug sprach abschließend Prof. Dr. Johannes Bilstein, Professor an der Kunstakademie Düsseldorf, zu Kinderbildern der Armut.

Das mittlerweile zweijährig stattfindenden Seminare ist bereits gute Tradition geworden. Es fügte sich ein in die vergangenen Jahre, in der jeweils aktuelle Themen aus dem Stiftungswesen aufgegriffen wurden.

Biberacher Beavers für Kinder in Not

14. September 2015

 

Der Charity Bowl der Biberach Beavers fand in diesem Jahr bereits zum dritten mal erfolgreich statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht allerdings nicht der Sieg, sondern eine erfolgreiche Kooperation der Biberach Beavers mit der Stiftung "Kinder in Not". 

3 Football-Spieler im Kampf um den Ball

Am Samstag, den 14.09.2015 fand im Biberacher Stadion der dritte Charity Bowl der Beavers statt. Sie empfingen die schweizer Mannschaft Midland Bouncers aus Zug zum gemeinsamen Kräftemessen auf dem Rasen. Bereits zur Halbzeit konnten die Beavers klar in Führung gehen und gewannen schließlich mit einem Endstand von 45:2.

Für die Sportler aus Biberach steht allerdings nicht der Sieg im Vordergrund, sondern das Ziel mit Ihrem Charity Bowl das soziale Interesse der Öffentlichkeit für die "gute Sache" zu wecken. Aus diesem Grund haben die Biberach Beavers den Charity Bowl ins Leben gerufen - mit Erfolg. In den Jahren zuvor hatte der Charity Bowl mehr als 10000 Euro eingebracht. Dazu kommen 6000 Euro aus Spenden und Eintrittsgeldern. Auch die "Schwäbische Zeitung" unterstützt die Aktion der Biberach Beavers mit 1000 Euro.

Football-Spieler feiern mit Fahnen

So konnte sich Peter Grundler von der Caritas in diesem Jahr über einen Scheck von 5000 Euro für die Stiftung "Kinder in Not" freuen. Die Spenden aus diesem Jahr sollen zum Einen für das Projekt "Geschwisterzeit" sein. Hierbei werden Kinder unterstützt, deren Geschwister schwer erkrankt sind. Zum Anderen soll ein zweites Projekt unterstützt werden, welches darauf abzielt suizidgefährdeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit HIlfe einer Online-Kommunikations-Plattform ein präventives Angebot zu bieten.
 
Der Charity Bowl in diesem Jahr endete mit einem großen Feuerwerk und soll im nächsten Jahr eine vierte Auflage erhalten.

2. Geburtstag der Kinderstiftung Ulm-Donau/Iller

30.Oktober 2015

 

Die Stiftung wurde vor zwei Jahren gegründet und fördert seit einem Jahr aktiv. Sie kümmert sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren aus der Region Ulm/Donau-Iller. Die Kinderstiftung fördert dabei unabhängig von Herkunft, Kultur, Sprache und Konfession.

Logo Kinderstiftung UlmDonauIllerDie Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller feiert ihren 2. Geburtstag gemeinsam mit Kindern, die sie im vergangenen Jahr unterstützt hat, im Familienzentrum Neu-Ulm. Die Arbeit des Familienzentrums Neu-Ulm ist eines der Projekte, die aus den Erlösen der Stiftung unterstützt werden.

Innerhalb eines Jahres hat die Stiftung mehr als 1000 Kinder gefördert.

  • Davon wurde die Hälfte der Kinder durch externe Projekte sozialer Einrichtungen unterstützt. Die Stiftung will damit Kindern aus Familien mit sehr eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten die Teilnahme an Kursen und Aktivitäten ermöglichen. Gefördert werden etwa Präventionsprogramme, Patenschaften, Hausaufgabenbetreuung oder Ferienangebote.
  • Die andere Hälfte der Kinder wurde von der Stiftung und ihren Kooperationspartnern (Galeria Kaufhof Ulm, dm Märkte Ulm/Neu-Ulm) mit Einzelfallhilfen gefördert. Ziel ist es, dass die Kinder ausreichend versorgt werden, wenn beispielsweise Geld für Lernhilfe, Kleidung, Klassenausflüge, Musik- oder Sportunterricht fehlt. Als Förderstiftung unterstützt die Kinderstiftung hauptsächlich in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Freizeit.
  • Als operative Stiftung initiiert die Kinderstiftung außerdem ihr eigenes Projekt, um die Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Hierfür wurde vom Beirat der Stiftung das Konzept "Grünfinder" entwickelt. Die Stiftung möchte gemeinsam mit Partnern Kindern nachmittags und in den Ferien Erlebnisse und Erfahrungen in der Natur direkt im Lebensumfeld der Kinder ermöglichen. Diese Aktivitäten sollen in Grundschulen angeboten werden, in die viele Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen gehen. Ziel ist es, dass die Kinder ihren eigenen Ort und dort speziell die Natur, die es überall gibt, wie Bäume, Flüsse, Wälder, zu Fuß erkunden und entdecken. Diese Aktivitäten sollen von und mit Kindern gestaltet werden, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen zu zeigen, dass man etwas selbst in die Hand nehmen kann. Die Grundschüler sollen das, was bei den Grünfindern gemacht und gelernt wurde auch alleine oder mit ihren Eltern wiederholen können.

Kein Kind soll in Armut aufwachsen, so lautet das wichtigste Ziel der Stiftung. Als Teil eines Fördernetzwerkes im Raum Ulm/Donau-Iller will die Stiftung ihren Beitrag leisten, bestehende Versorgungslücken für benachteiligte Kinder und Jugendliche schnell und unbürokratisch zu schließen.

Lebenswerk Zukunft mit Qualitätssiegel ausgezeichnet

1. Oktober 2015 

 

Anlässlich des Tages der Stiftungen (1. Oktober) erhält die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft erstmals das Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung.

QualitätssiegelLebenswerk Zukunft wurde mit dem Qualitätssiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ausgezeichnet.

Ein vom Bundesverband Deutscher Stiftungen berufener Vergabeausschuss bescheinigt damit die gute Qualität in der Verwaltung von Treuhandstiftungen. Ziel des im vergangenen Jahr erstmals vergebenen Siegels ist es, gute Treuhänder von Stiftungen herauszustellen und damit Stifterinnen und Stiftern eine Orientierung bei der Auswahl eines Partners für ihr Stiftungsvorhaben zu bieten. Insgesamt werden sechs Treuhänder mit dem Siegel ausgezeichnet. Dazu gehören neben der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft auch die Steyler Bank Stiftung, die Caritas Stiftung Deutschland, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Evangelischen Stiftungen Osnabrück und die Wiesbaden Stiftung.

Dr. Christian Sundermann, Geschäftsführender Direktor des Vergabeausschusses, begründet die Entscheidung so:"Professionalität, Transparenz und strenge Ausrichtung am Stifterwillen - all das zeichnet die Träger des Qualitätssiegels aus. Die Caritas Stiftung Lebenswerk Zukunft konnte sich dabei mit überdurchschnittlichem Engagement und Professionalität im Management von ehrenamtlichen Gremien in den Treuhandstiftungen hervortun. Den von den Stifterinnen und Stiftern einberufenen Stiftungsgremien werden Rechte und Pflichten der Gremienarbeit sehr konkret in einem Handbuch aufgezeigt. Dies ist eine hervorragende Basis für die erfolgreiche Arbeit in den Stiftungen."

Die Vorstand von Lebenswerk Zukunft, Diözesancaritasdirektor Oliver Merkelbach, sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung der fundierten Arbeit: "Diese Wertschätzung durch der Ausschuss des Bundesverbands Deutscher Stiftungen freut uns sehr. Er bestärkt uns darin, unseren Weg fortzusetzen, den Willen der Stifterinnen und Stifter in den Mittelpunkt zu stellen und dafür zu sorgen, dass dieser Wille durch ehrenamtlich besetzte Gremien weitergeführt wird - auch über die Lebzeiten der Stiftungsgründer hinaus. Dies ist für uns eine zentrale Grundlage für nachhaltiges Wirken der Stiftungen für Menschen in Not." 

Hintergründe

Die Zahl der Treuhandstiftungen in Deutschland wird auf über 20.000 geschätzt. Rund 800 Treuhänder - gemeinnnützige wie kommerzielle - bieten Dienstleistungen in der Verwaltung an. Um eine Marktübersicht zu schaffen und professionelle Standards weiter zu etablieren, wurde das Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung ins Leben gerufen. Die Kriterien für das Siegel basieren auf den Grundsätzen guter Verwaltung von Treuhandstiftungen. Diese wurden 2012 vom Bundesverband Deutscher Stiftungen verabschiedet. Das Siegel kann von Treuhändern an zwei festen Terminen im Jahr für die Dauer von jeweils 3 Jahren beantragt werden. Ein unabhängiger, 9-köpfiger Vergabeausschuss mit besonderer Expertise in den Bereichen Recht, Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung,

Vermögensbewirtschaftung und der Treuhandstiftungsverwaltung prüft die Einreichungen. Angesiedelt ist der Vergabeausschuss beim Deutschen StiftungsService, einer Tochtergesellschaft des Verbandes. Seit dem Oktober 2014 wurde das Siegel bislang an insgesamt 15 Stiftungstreuhänder verliehen. Die ausgezeichneten Siegelträger verwalten zusammen über 1.000 Treuhandstiftungen mit einem Vermögen von rund 800 Mio. Euro.

Neues Netzwerk katholischer Stiftungen

September 2015 

 

Sieben katholische Stiftungen haben sich zum "Netzwerk Stiftungsforum in der Diözese Rot-tenburg-Stuttgart" zusammengeschlossen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, für die Gründung von Stiftungen zu werben und das Thema Stiftung in den kirchlichen Strukturen bekannt zu machen.

Gründung Netzwerk StiftungsforumDie Gründungsmitglieder des Netzwerk Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Als erste gemeinsame Aktivität lädt das Netzwerk Stiftungsforum mit Partnerorganisationen zu einer Veranstaltung für Steuerberaterinnen und Steuerberater am 23.10.2015 um 17.00 Uhr nach Stuttgart ins Haus der Katholischen Kirche. Dort werden hochkarätige Referentinnen und Referenten steuerrechtliche Fragen im Stiftungswesen diskutieren.

Darüber hinaus stellt das Stiftungsforum eine Plattform des fachlichen Austausches und der gegenseitigen Unterstützung zwischen den beteiligten sehr unterschiedlichen Stiftungen dar und fungiert als gemeinsamer Ansprechpartner katholischer Stiftungen nach außen.

Gründungsmitglieder sind

Logo Netzwerk StiftungsforumDas neue Logo des Netzwerk Stiftungsforum.

die Bischof-Moser-Stiftung, die Caritas Gemeinschafts-Stiftung Stuttgart, die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft, die Jugendstiftung just, die LIGA-Bank-Stiftung, die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung sowie die St. Elisabeth-Stiftung. Sprecher ist Michael Buck von der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft.

Weitere Informationen: www.stiftungsforum.info

 

1. Oktober: bundesweiter Tag der Stiftungen

Logo Tag der Stiftungen

Am 1. Oktober findet zum dritten Mal der bunsdesweite Tag der Stiftungen statt. Er stellt die Wertschätzung stifterischen Engagements in den Mittelpunkt und macht auf die vielfältige Arbeit gemeinnütziger Stiftungen aufmerksam.

Geschwisterzeit

01. September 2015 

 

Im Projekt "Geschwisterzeit" stehen die Geschwister von Kindern mit Behinderung oder chronischer Erkrankung im Mittelpunkt. Die Stiftung Kinder in Not in der Region Biberach unterstützt dieses Anliegen.

Die Geschwisterzeit ist ein freizeit- und erlebnispädagogisches Angebot für Geschwister von Kindern mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung.

GeschwisterzeitGeschwisterzeit - ein Projekt für Kinder von Geschwistern mit chronischer Erkrankung oder Behinderung.

In einer Familie mit mehreren Kindern treffen unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse aufeinander. Eine besondere Herausforderung für Eltern und Geschwister ist es, wenn ein Kind mit einem besonderen Unterstützungbedarf zur Familie gehört. Die Geschwister rücken in diesen Situationen häufig in den Hintergrund.  

Das Projekt Geschwisterzeit wird von der Stiftung Kinder in Not in der Region Biberach, gemeinsam mit der Stiftung St. Elisabeth und der gemeinnützigen St. Fidelis Jugendhilfe GmbH unterstützt und gefördert. Im Projekt stehen die Geschwisterkinder selbst im Mittelpunkt und werden auf vielfältige Weise gestärkt: Ob ein Tag im Steinzeitdorf, eine Aktion im Kletterwald oder eine Floßfahrt auf der Donau - während der "Geschwisterzeit" wird ganz Besonderes erlebt!

Begleitet werden die Angebote von erfahrenen Pädagogen aus den Fachbereichen der Kinder- und Jugendhilfe.

Tablet-Schulungen für Senioren

18. August 2015 

 

Tablet-Schulungen für ältere Bürgerinnen und Bürger, geht das? Stößt dieses Angebot auf das Interesse der Senioren? Das Seniorenzentrum St. Lukas und die Stiftung "Lebensfreude, Lebensqualität und Würde in St. Lukas und in Wernau" haben es gewagt und zu einer solchen Schulung ins Seniorenzentrum geladen. 

Und sie hatten Erfolg: Insgesamt 46 Interessierte kamen zu einer ersten Informationsveranstaltung, bei der die Schulung vorgestellt wurde. Dabei ging es vor allem um ein speziell für Senioren entwickeltes Handbuch und die Wünsche der Anwesenden für die Schulung.

Ein Tablet ist ein tragbarer, flacher Computer der besonders leicht ist und oft nur die Größe eines DIN A4-Blattes hat. Statt einer ausklappbaren, mechanischen Tastatur, kann man die Buchstaben direkt auf dem Bildschirm eintippen.

Besonderes Interesse zeigten die Anwesenden für den Umgang mit dem Internet, für das Versenden von E-Mails, die Gestaltung von Fotos und das Telefonieren über das Internet. Darüber hinaus ging es um den Kauf eines Tablets, das Verwenden hilfreicher Programme und das Einrichten von kabellosem Internet (W-Lan).

Anfang Oktober 2015 soll eine erste Schulung stattfinden. Die Stifterin der Stiftung "Lebensfreude, Lebensqualität und Würde in St. Lukas und in Wernau", Antonie Hanninger, stellt klar: Der Satz "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" gilt schon lange nicht mehr und unterstützt das Vorhaben finanziell. Den Austausch zwischen Senioren und Jüngeren schätzt die Stifterin besonders. Wichtig sei, dass niemand "abgehängt" werde und das Lernen nach eigenem Tempo möglich sei. Auch das gehöre zur Würde von älteren Mitbürgern.

Wünsche zum Schulstart erfüllen

29. Juli 2015

 

Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller, der Galeria Kaufhof Ulm, der Stadt Ulm und dem Landratsamt Neu-Ulm (Bildungs- und Teilhabepaket) bekommen benachteiligte Kinder aus Ulm/Neu-Ulm zum Schulanfang eine Schultüte.

Prall gefüllt mit all dem, was das Erstklässler-Herz begehrt - für viele Schulkinder ist es vor allem die Schultüte, auf die sie sich zum Tag der Einschulung am meisten freuen. Doch nicht alle Eltern haben die Möglichkeiten, ihren Kindern den Schulstart derart zu versüßen. Manchmal haben die Kinder auch niemanden, an den sie ihre Wünsche richten könnten. Damit diese Kinder nicht leer ausgehen und gut ausgerüstet ins neue Schuljahr starten, können Kunden in der Galeria Kaufhof Ulm im Zeitraum vom 27. Juli bis 3. September 2015 eine bereits fertig gefüllte Schultüte erwerben, die viele wichtige Utensilien für einen gelungen Start ins erste Schuljahr und ein paar Süßigkeiten enthält. Die Schultüten kommen benachteiligten Schulkindern der Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller in Kooperation mit der Stadt Ulm und dem Landratsamt Neu-Ulm (Bildungs- und Teilhabepaket) zugute. Der Kunde bezahlt einen Anteil von 15 Euro, den restlichen Betrag in Höhe von 11 Euro übernimmt die Galeria Kaufhof Ulm.

Die Schultüten werden von der Kinderstiftung Ulm/Donau-Iller an die Kinder bei der Galeria Kaufhof Ulm am 4.09.15 und 05.09.15 verteilt.

Weitere Informationen zur Kinderstiftung und ihrem Engagement erhalten Sie unter www.kinderstiftung-ulmdonauiller.de.

Seminar für Steuerberater/innen

Seminar für Steuerberater/innenMit Klick auf das Bild können Sie den Flyer downloaden.

23. Oktober 2015

 

Die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft veranstaltet - gemeinsam mit weiteren Stiftungen - ein Seminar für Steuerberater/-innen. 

Der "Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen", die "Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg", sowie das "Netzwerk Stiftungsforum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart", dem auch die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft angehört, bieten gemeinsam ein Seminar für Steuerberater/innen an.

Im Seminar werden die Spezialfälle des Stiftungswesens in den Blick genommen: neue Herausforderungen in Zeiten von Niedrigzinsen, moderne Formen der Kooperation zwischen Stiftungen, oder Das Vorgehen bei Zusammenlegungen von Stiftungen u.v.m.

Das Seminar richtet sich an interessierte Steuerberaterinnen und Steuerberater. Es findet statt am

Freitag, den 23. Oktober 2015
16.00 bis 18.30 Uhr
im Haus der Katholischen Kirche
Königstraße 7
70173 Stuttgart

Anmeldungen sind bis zum 13. Oktober 2015 per E-Mail an h.wolf@caritas-stuttgart.de möglich.

 

Spiele Golf und tue Gutes

GolftunierScheckübergabe an die Kinderstiftung im vergangenen Jahr

26. Juli 2015


Bereits vierten Mal veranstaltet der CDU-Kreisverband Esslingen ein Benefizturnier zu Gunsten einer sozialen Einrichtung. In diesem Jahr kommen die Erlöse der Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen zu Gute.

Fast schon eine Tradition kann der CDU-Freundschaftscup genannt werden, der auf dem Gelände es Golf Club Teck e.V. ausgetragen wird. Neben Benefiz-Wettbewerb inklusive attraktiven Preise können auch Golf-Neulinge in einem Schnupperkurs das nötige Handwerk lernen.

Beginn der Veranstaltung ist um 9.00 Uhr auf der Anlage des Golf Clubs Teck in Ohmden. Anmeldungen sind möglich zwischen dem 12. Juli und dem 24. Juli auf der Website des Golf Club Teck e.V. www.golfclub-teck.de

Zu Siegerehrung und anschließendem Barbecue sind auch Nicht-Golfer herzlich eingeladen.

Bereits im vergangenen Jahr konnten auf diese Weise 1.000 Euro für die Kinderstiftung-Esslingen gespendet werden.

Die Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen setzt sich dafür ein, Kindern im Landkreis Esslingen eine gerechte Chance im Leben zu ermöglichen und unterstützt Kinder dabei Talente zu entfalten - sei es im Sport, bei kreativen Aktivitäten oder durch Teilhabe an anderen Freizeitaktivitäten. Die Kinderstiftung will Kindern, deren Familien nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, diese Chancen schenken. Dabei unterstützt sie Einzelfälle ebenso wie Projekte, die Kinder und deren Entwicklung fördern.

Einladung zum Beerenfest

BeerenfestMit Klick auf das Bild können Sie die Einladung herunterladen.

11. Juli 2015 

 

Die Caritas-Stiftung St. Petrus und Paulus lädt gemeinsam mit lokalen Partnern nach Esslingen-Berkheim zum Beerenfest.

Getreu dem Mott "Natur erleben" ist unter anderem eine Anwanderung zusammen mit dem Schwäbischen Albverein nach Esslingen-Berkheim geplant. Treffpunkt ist um 13.45 Uhr vor dem Haupteingang der St. Petrus und Paulus Kirche Neuhausen auf den Fildern. Der Fußmarsch ist ca. 5,6 km lang und dauert etwa 1 1/4 Stunden. Für Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind und dennoch diesen Nachmittag miterleben möchten, bietet die Kirchengemeinde St. Petrus und Paulus einen Fahrdienst um 14.20 Uhr vom Kirchplatz Neuhausen wowie auch von der Nellinger Bus- und U-Bahn-Haltestelle Hindenburgstraße um 14.40 Uhr an. Es besteht auch die Möglichkeit zunächst ein Stück mit dem ÖPNV zu fahren und den restlichen Weg von ca. 30 Minuten zu wandern.

Anfahrt BeerenfestMit Klick auf das Bild können Sie die Anfahrtsskizze herunterladen.

Zur besseren Planung bitten die Veranstalter um Anmeldung bei Frau Raditsch, Tel. 0176-21253789 oder 0711/9978716, per E-Mail: p.raditsch@demenz-support.de

Auch bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung statt.

Wann

am 11. Juli 2015 um 15.00 Uhr

Wo

in der Obstanlage Krinn, Grund 3, 73734 Esslingen-Berkheim (neben der Gärtnerein Zeh)

Die Lese- und Vorlesefantasie stärken

Vorlesenetzwerk Ravensburg_2Vorlesestunde in der Grundschule Schmalegg mit der ehrenamtlichen Vorleserin Petra Buers (hinten links), Schulleiterin Anita Sterzenbach-Schurer (rechts daneben) und der stv. Schulleiterin Beatrix Geiger (Zweite von rechts): Arnold Miller, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Ravensburg eG (links) übergab eine Spende in Höhe von 2000 Euro an Ewald Kohler (Geschäftsführer der Kinderstiftung Ravensburg, hinten rechts) und Ulrike Schreiner-Luik (Freiwilligenkoordinatorin der Kinderstiftung, rechts).Kinderstiftung Ravensburg

Ravensburg, 21.Mai 2015


Die Raiffeisenbank Ravensburg eG spendet 2000 Euro für die "Lesewelten" der Kinderstiftung Ravensburg.

Lesen bildet nicht nur, es bereichert auch die eigene Fantasie. Doch in unserer heutigen Zeit des schnellen Internets, in der Wissen meist nur noch kurzfristig herangegoogelt oder -wikipediert wird, wird immer weniger gelesen. Spielkonsolen, Smartphones und Computer ersetzen nicht selten die früher weit verbreitete allabendliche Vorlesestunde der Eltern. "Gegen diesen Trend wollen wir mit unserem Projekt ‚Lesewelten‘ Abhilfe schaffen", sagt Ewald Kohler, Geschäftsführer der Kinderstiftung Ravensburg, bei einem Besuch in der Grundschule Schmalegg. Dort, in der kleinsten Schule des Landkreises Ravensburg, wird gerade vorgelesen. "Filemon Faltenreich von Michael Ende steht auf unserem Programm", verrät Vorleserin Petra Buers. Eine Stunde pro Woche kommt sie in die Schule nach Schmalegg und liest den Schülern aus Büchern vor. "Die Kinder fiebern mit und wollen auch selbst vorlesen. Das ist super", erzählt sie begeistert. Von dem Projekt "Lesewelten" überzeugt sind auch Schulleiterin Anita Sterzenbach-Schurer und ihre Stellvertreterin Beatrix Geiger. Das Projekt stehe für Bildungschancengleichheit. Durch das Vorlesen würden die Kinder eine ganz eigene Sprachkompetenz entwickeln. Zudem werde das Tor zu ihrer Fantasie weit aufgestoßen. Finanziert wird diese Vorlesestunde über das Projekt "Lesewelten" der Kinderstiftung Ravensburg. Mit rund 120 ehrenamtlichen Vorlesern in mittlerweile knapp 60 Einrichtungen erfahren die "Lesewelten" im Landkreis Ravensburg großen Zuspruch. "Wir sind zuversichtlich, dass wir dieses Lesenetzwerk auch in Zukunft aufrechterhalten  und weiterentwickeln können", so Kohler. "Dafür sind wir aber auf Sponsoren angewiesen" - auf Sponsoren wie beispielsweise die Raiffeisenbank Ravensburg eG. Mit zu Besuch in der Grundschule Schmalegg ist an diesem Tag auch deren Vorstandssprecher  Arnold Miller. Mitgebracht hat er symbolisch einen kleinen Jutesack, gefüllt mit Bonbons und einem großen Euro aus Karton. Mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro unterstützt das regionale Geldinstitut  die "Lesewelten" der Kinderstiftung. "Wir fördern sehr gerne solche Projekte, die dem Nachwuchs zugutekommen", erklärt Miller. "Wer kennt das nicht? Man liest ein Buch, sieht wenig später eine Verfilmung dieses Werkes und ist enttäuscht, weil die eigene Fantasie das Geschehen viel detailreicher ausgemalt hat. Es wäre schade, wenn diese Lese- und Vorlesefantasie immer mehr verloren geht", begründet er das Spendenengagement.  

 

INFO: Weitere Informationen zu dem Projekt "Lesewelten" und der Kinderstiftung Ravensburg gibt es unter: www.kinderstiftung-ravensburg.de.

10 Jahre Franziskanerinnen-Stiftung Indonesia

Jubiläums-FlyerDer Jubiläums-Flyer der Stiftung IndonesiaFranziskanerinnen v. Reute

2005 - 2015


Am 26. Dezember 2004 riss der Tsunami an der Nordspitze der Insel Sumatra plötzlich Tausende, ja Hunderttausende, in den Tod. Die Welt schrie auf - vielleicht weil sie gerade in aller Ruhe Weihnachten gefeiert hatte? 

Nur wenige Monate später wurde die Indonesia Stiftung gegründet und durch die Spenden, die den Franziskanerinnen von Reute für ihre Entwicklungsarbeit anvertraut wurden, wurde langfristige und begleitende Hilfe in Indonesien möglich.

Es ist beachtlich, dass in diesen zehn Jahren 50 Projekte unterstützt werden konnten, die eine Vielzahl von Themen aufnimmt und an vielen Orten Wirkung entfaltet: In fünf Ländern auf vier Kontinenten - in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Kultur, Gesellschaft, Sanitäranlagen, Umwelt, Ernährung, Glaubensunterweisung, Landwirtschaft, u.a.m.

Bei den Besuchen in Indonesien ist es für die Schwestern immer wieder eine Freude, zu beobachten, wie auch durch kleine Hilfen Menschen zu einem menschenwürdigen Dasein verholfen wird, wie ganze Dörfer dankbar sind für die lang erträumte Wasserversorgung, wie aktive Mitarbeiter in der Pastoral mit Hilfen ansetzen können, in Situationen in denen oft nur "Mitleiden möglich war". Auch wenn es nur kleine Schritte sind - diese Menschen erfahren, was Jesus mit seinem Bibel-Wort in Johannes 10,10 meint: "Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben."

Der Festakt

Der Festakt, der von Generaloberin Schwester Erika M., eröffnet wurde, gab Gelegenheit, den der Stiftung verbundenen "Zustiftern" zu danken, ihnen zu zeigen, dass durch ihre Hilfe die Sendung Jesu weitergeführt werden kann. Die Feier wurde zum Ausdruck des Dankes und der Freude.

Drei Spieler/innen aus dem Musikverein Reute-Gaisbeuren begleiteten die Beiträge und erheiterten die Feier durch flotte Weisen. Die vielfältigen Projekte und die umgesetzte Hilfe wurde vorgestellt. Rund 150.000 Euro konnten für den Aufbau und die Begleitung von Hilfsmaßnahmen bereits investiert werden.

Auch an die Stiftungsgründung, sowie die Tsunami-Katastrophe wurde erinnert.

Der Höhepunkt der Feier war ein mit Spannung erwarteter Vortrag des deutschen Franziskanerpaters, Markus Hinze. Als Vertreter der gesamten Franziskanischen Familie bei den Vereinten Nationen in New York und Genf würdigte er das Engagement der Stiftung.

Wechsel im Vorstand von Lebenswerk Zukunft

Vorstandswechsel bei Lebenswerk ZukunftDer dreiköpfige Vorstand und die Geschäftsführerin: Wilhelm Dannenbaum, Angelika Hipp, Michael Buck und Oliver Merkelbach (von links nach rechts) CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft

Stuttgart, 6.Mai 2015


Pfarrer Oliver Merkelbach und Michael Buck sind neue Vorstandsmitglieder bei der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft.


Die CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft hat einen neuen Vorstand: Pfarrer Oliver Merkelbach, seit 01. April Vorstandsvorsitzender des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart, wurde in den Stiftungsvorstand berufen. Er folgt damit seinen Vorgänger Prälat Wolfgang Tripp, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Das jahrelang gute Koopererieren zwischen CaritasStiftung und Verband ist somit weiterhin auf eine gute Grundlage gestellt.

Ebenfalls neu in den Vorstand berufen wurde Michael Buck, der bisherige Geschäftsführer. Das jetzt dreiköpfige Vorstandsteam wird komplettiert durch Wilhelm Dannenbaum, der seit Gründung der CaritasStiftung 2003 für die Finanzen im Vorstand verantwortlich ist. Angelika Hipp ist neue Geschäftsführerin von Lebenswerk Zukunft und folgt damit auf Michael Buck.

Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Prälat Wolfgang Tripp. Für seine entschlossene Unterstützung der Stiftung und damit von Menschen in Not in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sprachen ihm der neue Vorstand und die Geschäftsstelle ihren Dank aus.

7. Stiftungsforum der Stiftung Kinder in Not

Biberach,

23. April 2015 

 

Stiftung Kinder in Not Biberach

Zum 7. Mal lud die Biberacher Stiftung "Kinder in Not" zum Stiftungsforum. Ein guter Zeitpunkt um Bilanz zu ziehen, vom stifterischen Engagement zu berichten und all denjenigen zu danken, die sich für die Stiftung mit Zeit und Geld oder als Botschafter engagieren.

Kuratoriumsmitglied Peter Grundler präsentierte die wichtigs­ten Ziele der Stiftung "Kinder in Not". Unkompliziert wolle man hel­fen und unbürokratisch mit wenig Papierkrieg, denn diejenigen, die Hilfe anfordern oder vermitteln, kennen die Situation und können sie genau beschreiben. Durch die vielen Partner aus den unterschiedlichsten Organisationen könne konkret rea­giert und mit kleinem Aufwand gro­ße Hilfe geleistet werden.

Und die Bilanz der guten Taten kann sich sehen lassen: Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat die Stif­tung auf 190 Anfragen mit individu­ellen Hilfen für 697 Kinder reagiert. So ermöglichte die Stiftung drei Kin­dern einer kranken Mutter den Transport zur Kita.

Die Aktivitäten der Stiftung be­schränken sich aber nicht nur auf fi­nanzielle Unterstützung. Auch ganz praktisch hilft die Stiftung z.B. mit dem Projekt "Ge­schwisterzeit", ein erlebnisorien­tiertes Freizeitangebot für Ge­schwister von Kindern mit chroni­schen Erkrankungen oder Behinde­rungen. Diese gesunden Kinder fühlen sich in der Familie oftmals be­nachteiligt. Als erste Aktion wird ein Tag im Kletterwald angeboten.

Auch in der Suizidprävention en­gagiert sich die Stiftung. Im Rahmen einer U25-Peerberatung werden gefährdete Jugendliche von ausgebildeten Gleichaltrigen (Peers) angesprochen. Und auch für Kinder von Asylsuchenden gibt es Begleit­angebote.

Möglich wird dieses Engagement durch die Menschen, die sich aktiv einbringen und natürlich durch die StifterInnen und SpenderInnen.

Mehr über die Stiftung erfahren Sie unter www.kinder-in-not-stiftung.de.

Neue Geschäftsführung bei Lebenswerk Zukunft

neue GeschäftsführungStifungsvorstand Prälat Tripp gratuliert der neuen GeschäftsführerinJochen Mack

20. Januar 2015


Angelika Hipp, bisher Stiftungsreferentin bei "Lebenswerk Zukunft", ist neue Geschäftsführerin der CaritasStiftung. 

Sie tritt die Nachfolge von Michael Buck an. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Tübingen sammelte Angelika Hipp u.a. bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei im Aktionsmanagement und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit vielfältige berufliche Erfahrungen. 2005 wechselte die gebürtige Ravensburgerin zur Neuen Arbeit Zollern-Achalm e.V. und leitete dort seit 2008 den Bereich "Projektentwicklung/ Projektmanagement". Seit Juli 2011 war sie als Stiftungsreferentin bei Lebenswerk Zukunft. Ihr erworbenes Know How, ihre Erfahrungen und die geschaffenen Beziehungen im Stiftungswesen ermöglichen nun einen nahtlosen Übergang in die Tätigkeit als Geschäftsführung. Michael Buck wechselt nach fünf Jahren in den Vorstand der Stiftung.

2014

Kinderstiftung Ravensburg baut Vorlesenetzwerk aus

Vorlesenetzwerk RavensburgBereits 65 Vorlesegruppen gibt es im Landkreis RavensburgKinderstiftung Ravensburg.Kinderstiftung Ravensburg

13. Juni 2014 


"Wir möchten mit diesem Angebot bei Kindern die Freude an Büchern und Geschichten wecken", sagt Angelika Eisenbeiß, Freiwilligenkoordinatorin der Kinderstiftung Ravensburg. Aus diesem Grund startete die Kinderstiftung im Jahr 2012 das Angebot "Leswelten" - zunächst in Aulendorf. 

Mittlerweile sind weitere Vorleseorte in anderen Kommunen dazugekommen, ein regionales Vorlesenetzwerk ist entstanden.  "Ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser lesen mittlerweile in 65 Gruppen vor. Ab Herbst 2014 kommen weitere 21 Vorlesegruppen hinzu.", berichtet Angelika Eisenbeiß. Ziel ist es zwischen 800 und 1000 Kinder in Kindergärten, Schulen, anderen öffentlichen Einrichtungen und bei Vorlese-Aktionen mit dem Angebot zu erreichen. In den verschiedenen Einrichtungen findet das Angebot mit einer oder mehreren Gruppen ein Mal pro Woche statt. Die Kinder nehmen regelmäßig daran teil und freuen sich über die Bücherkisten, welche die Kinderstiftung zum Ausleihen von Büchern ergänzend zur Verfügung stellt. Regionale Büchereien und freiwillig Engagierte helfen beim Bestücken der Kisten und sorgen für ein abwechslungsreiches Sortiment. 

Jahresbericht 2013 neu erschienen

Titelseite Jahresbericht 2013Mit Klick auf das Bild erhalten Sie den Jahresbericht als Download.

11. Juni 2014 


Einblicke in die vielfältige Arbeit der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft bietet der neu erschienene Jahresbericht 2013. 

Höhepunkte des Stiftungsjahres bei Lebenswerk Zukunft waren unter anderem die Gründung von zwei Stiftungen und einem Stiftungsfonds. Hierzu insbesondere auch die Kinderstiftung Ulm / Donau-Iller, die am 30. Oktober von einem Geschwisterpaar gegründet wurde, das in Ulm aufgewachsen ist, und mit drei Millionen Euro ausgestattet wurde.

Für Lebenswerk Zukunft stand das Jahr 2013 aber auch ganz im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums. Im Rahmen eines Festaktes am 13. September blickten die Verantwortlichen auf zehn ereignis- und erfolgreiche Jahre zurück.

Mit insgesamt rund 580.000 Euro halfen die über 80 Stiftungen und Stiftungsfonds der Stifterfamilie von Lebenswerk Zukunft im Jahr 2013. Unterstützung erfolgte dabei sowohl hier vor Ort in Württemberg wie auch international durch einige Stiftungen, die sich auch weltweit engagieren.

Eine gedruckte Version des Jahresberichtes kann bestellt werden bei Angelika Hipp unter info@lebenswerk-zukunft.de oder Telefon 0711/2633-1144.

Klassik für die ganze Familie

Klassik für die ganze FamilieDie Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen lädt in den Gemeindesaal zur Oper Hänsel und Gretel ein.Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen

Wernau, 11.Mai 2014


Die Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen lädt in den Gemeindesaal zur Oper Hänsel und Gretel ein.

Rund 80 große und kleine Zuhörer lauschten gebannt dem Programm der Künstler Nina Simone Unden (Sopran), Silvia Bodamer (Sopran), Konstantin Bodamer (Klavier) und dem Erzähler Christian Ludwig.Hänsel, gespielt von Silvia Bodamer und Gretel gespielt von Nina Unden nahmen die Zuhörer mit in ihre Welt. Nachdem Hänsel und Gretel mehr oder weniger die aufgetragenen Pflichten erledigt hatten, begannen sie den bekannten Kindertanz "Brüderchen komm tanz mit mir" zu tanzen. Und alle waren dazu eingeladen mitzutanzen.

Durch die abwechslungsreiche Gestaltung des Programms, von tanzen bis mitsingen und dann wieder ausruhen, war es kein Problem, auch schon für die Kleinsten, den Stücken aus der Oper von Hänsel und Gretel von E. Humperdinck oder dem Stück Barcarole - Belle nuit, o nuit d’amour  konzentriert zu folgen.

 

6. Stifterforum der Stiftung Kinder in Not

Biberach, 7. Mai 2014

 
Beim sechsten Stifterforum der Stiftung Kinder in Not informierten die Stiftungsverantwortlichen über die Aktivitäten des vergangenen Jahres.

Im Mittelpunkt des Abends stand der Film "Balladenabend" der im Rahmen eines von der Stiftung geförderten integrativen Begegnungsprojektes mit Schülerinnen und Schülern der Schule St. Franziskus Ingerkingen und des Bischof-Sproll-Bildungszentrums Rißegg entstanden war. Neben einzelnen Projektförderung stehen bei der Stiftung Kinder in Not insbesondere auch die Hilfen für in Not geratene Kinder und ihre Familien im Vordergrund. 

Bereits 633-mal konnte die Stiftung in den vergangenen sechs Jahren schnell, unbürokratisch, flexibel, hoch professionell und kompetent helfen. So beispielweise einem 12-jährigen Kind mit deutlichen Verhaltensauffälligkeiten, das dringend therapeutische Unterstützung benötigt. Die Mutter hatte einen Schlaganfall. Die Einkommenssituation ist kritisch. Auf Vermittlung eines Therapeuten wird von der Stiftung Kinder in Not ein entsprechendes Angebot organisiert und finanziert.