Das Stiftungs-Team

Wir stellen uns vor

Der Vorstand

 

Oliver Merkelbach_2015

Oliver Merkelbach, geboren am 15.08.1962, ist in Ludwigsburg aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er zunächst Allgemeine Agrarwissenschaften in Stuttgart-Hohenheim mit dem Abschluss Diplom. Daran schloss sich das Theologiestudium in Tübingen und Regensburg an. 1995 wurde er von Bischof Dr. Walter Kasper zum Priester der Diözese Rottenburg-Stuttgart geweiht.

Nach drei Vikarsjahren in Nagold war er von 1998-2011 Pfarrer in Schwieberdingen und Möglingen und  von 2011-2014 Pfarrer in Marbach a.N. Zudem war er 13 Jahre in der Leitung des Dekanats Ludwigsburg tätig (davon 2008-2014 als Dekan), ab 2010 zusätzlich als Regionaldekan für den Verband Region Stuttgart. Zum 1. April 2015 berief ihn Bischof Dr. Gebhard Fürst zum Diözesancaritasdirektor und zum Vorstandsvorsitzenden des Caritasverbands der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Pfarrer Oliver Merkelbach: Gelebte Solidarität

"Die eigene Vision auf Dauer gesichert und in guten Händen zu wissen - das hat schon viele dazu bewogen, sich dem "Lebenswerk Zukunft" anzuvertrauen. Mögen auch weiterhin viele engagierte Stifterinnen und Stifter gewonnen werden und das Motto der Caritas beherzt in die Tat umsetzen: Not sehen und handeln."

Michael Buck__2015

Michael Buck 

Geboren in Heilbronn, verheiratet, drei Kinder.

Michael Buck ist seit Januar 2015 Vorstand bei Lebenswerk Zukunft. Von 2010 bis 2015 war er Geschäftsführer der CaritasStiftung. Der dreifache Familienvater war zuletzt Regionalleiter der Caritas Fils-Neckar-Alb und bringt vielfältige Erfahrungen aus zwei Jahrzehnten in unterschiedlichen Aufgabenfeldern der Diözese mit. Buck leitet zudem in der Geschäftsstelle des Diözesancaritasverbandes in Stuttgart das Kompetenzzentrum "Solidaritätsstiftung", in dem die Aufgabenfelder Ehrenamtliches Engagement, Freiwilligendienste, CSR, Stifter und Spender zusammengefasst sind.

Michael Buck hat die Ausbildung zum Stiftungsmanager an der Deutschen Stiftungsakademie absolviert.

Michael Buck: Gelebte Solidarität

"Am Gedanken der Solidarität fasziniert mich insbesondere der Aspekt der Verbundenheit gepaart mit aktiver Unterstützung von Ideen und Aktivitäten anderer. Nur in einem solidarischen Miteinander können Ziele und Vorhaben eine mächtige Wirkung entfalten. Dies ist mir wichtig im Beruf wie im privaten Alltag und Umfeld. Meine Erfahrungen und Kompetenzen bringe ich beispielsweise als ehrenamtlicher Vorstand der Lebenshilfe Esslingen deshalb gerne ein."

 

Birgit Strohbach

Birgit Strohbach
Geboren in Waiblingen, Dipl. Verwaltungswirtin (FH)

Amtsleiterin der Stadtkämmerei in Esslingen am Neckar. Zuvor Geschäftsführerin für Finanzen und Recht des Bischöflichen Jugendamtes in Wernau. Viele Jahre stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates der Jugendstiftung JUST.

Birgit Strohbach: Gelebte Solidarität

 "Gelebte Solidarität ermöglicht anderen eine selbstbestimmte Zukunft. Für mich ist das zum Beispiel meine Unterstützung des Vereins Kinderhaus Kathmandu, der elternlosen und bedürftigen Kindern und Jugendlichen in Nepal ein Zuhause gibt und ihnen eine Schul- und Berufsausbildung ermöglicht."

Der Stiftungsrat

 

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Weihbischof Dr. Johannes Kreidler

Geboren in Grünmettstetten

Studium der Katholischen Theologie in Tübingen und Paris. Danach wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Von 1986 an tätig als Regens des Rottenburger Priesterseminars.

Seit 1991 ist Dr. Kreidler Weihbischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Seit 2003 ist er Vorsitzender des Stiftungsrates bei Lebenswerk Zukunft.

Weihbischof Dr. Johannes Kreidler: Gelebte Solidarität

"Wer lange genug verweilend schaut, lässt Menschen und Ereignisse in seinem Lebensraum an sich heran. Sie beginnen zu sprechen und werden so zum Anspruch. Solidarität beginnt mit dem Sehen. Mir ist es wichtig, auch an Tagen mit vollem Terminkalender dieser Nähe zu meinen Mitmenschen Raum und Zeit zu geben und mir offene Ohren und eine helfende Hand für ihre Sorgen und Nöte zu erhalten."

Katja Hofmann_2015

Katja Hofmann

Geboren in Hannover, lebt und arbeitet in Filderstadt, in Lebenspartnerschaft, Mutter einer Tochter

Unternehmerin und Autorin

Geschäftsführerin des Unternehmens KMU-kreative Marketing Unterstützung in Filderstadt, Bestsellerautorin und Marketingexpertin im Bereich Social Sponsoring für kleine und mittelständische Unternehmen und Querdenkerin für eine neue Wirtschaftsethik. Für Ihre Arbeit wurde sie beim Lea Mittelstandspreis und als Top Consultant/CSR Berater ausgezeichnet. Zudem wurde sie als "Vorbild-Unternehmerin" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgewählt. Seit 2012 Mitglied im Kuratorium der Kinderstiftung Esslingen-Nürtingen. 

Katja Hofmann: Gelebte Solidarität

"Wenn wir mehr erreichen wollen, noch zufriedener und erfolgreicher sein wollen, dann brauchen wir den Mut, alte Wege zu verlassen, den Blick auf Neues zu richten, anstatt uns im Alltagsgeschäft zu vergraben. Daher ist es für mich wichtig hinzuschauen und jeden Tag mit dazu beizutragen, dass gelebte Solidarität, in meinem Verantwortungsbereich und meinem Umfeld stattfindet. So arbeite ich nach Social Business und unterstütze ganz unterschiedliche soziale Projekte vor allem mit Marketingkonzepten, Zeit und Know-how (Kinder und Jugendliche, Sport und Kultur)."

Robert Kramer_2015

Robert Kramer

Geboren in Hechingen

Ausbildung zum Bankkaufmann

Direktor der Stuttgarter Filiale der LIGA Bank eG. Langjährige berufliche und ehrenamtliche Begleitung der kirchlichen Caritasarbeit in der Diözese. Mitglied im Diözesan Caritasrat. Seit 2003 Mitglied im Stiftungsrat der CaritasStiftung.

Robert Kramer: Gelebte Solidarität

"In meinem beruflichen Kontext ist der Gedanke der Solidarität zentral und handlungsleitend. Am Anfang der LIGA Bank-Geschichte steht schon der Gedanke der Solidarität: Das Bewusstsein, in wirtschaftlichen Fragen solidarisch füreinander einzustehen, war entscheidend für die Entwicklung der LIGA Bank. Dieser Gedanke des solidarischen Miteinanders motiviert mich über meine berufliche Tätigkeit hinaus.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen, so beispielsweise im Diözesan Caritasrat."

Angelika Sischka_2015

Dr. Angelika Sischka

Geboren in Berlin

Promovierte Volkswirtin

Bis zu ihrem 61. Lebensjahr Verkaufleiterin einer Weberei. Seit ihrem Ruhestand 2011 u.a. für die Jesuitenmission in Nordargentienien im Rahmen eines "Freiwilligen-Jahres" im Einsatz bei den Ärmsten der Armen. Stifterin und Kuratoriumsvorsitzende der Dr. Angelika Sischka-Stiftung für Obdachlose.

Dr. Angelika Sischka: Gelebte Solidarität

"Schon in meiner frühen Kindheit wie auch heute in der Gemeinschaft meiner Kirchengemeinde erlebe ich solidarisches Miteinander und das Einstehen füreinander. Über diese alltäglich gelebte Solidarität hinaus, ist es mir ein Bedürfnis ein deutliches und nachhaltiges Zeichen der Solidarität für obdachlose Menschen in extremen Notsituationen zu setzen. Denn ich glaube, dass es in einem reichen Land wie dem unseren heute besonders schwer ist, unbeachtet ganz am Rande der Gesellschaft zu stehen."

Karl Vöhringer_2015

Karl Vöhringer

Geboren in Neu-Ulm, verheiratet, zwei erwachsene Töchter und einen Enkelsohn

Industriekaufmann, Diplom-Betriebswirt (FH) und Bilanzbuchhalter (IHK)

Heute im Ruhestand und vormals Leiter Finanzen und Controlling in der Bruderhaus Diakonie, Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen. Seit 2007 Vorsitzender des Kuratoriums der Caritas-Stiftung Reutlingen.

Karl Vöhringer: Gelebte Solidarität

"Zu meinem Selbstverständnis bei der Arbeit in einem Sozialunternehmen gehörte neben einem hohen persönlichen Einsatz ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein, Kompetenz und besonnenes Handeln. Es war mir wichtig, hinter den Zahlen den Menschen nicht aus den Augen zu verlieren und immer auch das kleine bisschen "Mehr" zu leben. Dies bedeutet für mich u.a. bis heute, mir Zeit für Menschen zu nehmen denen ich im Alltag begegne. Aus solch einer Begegnung entsprang auch die Anfrage, mich im Kuratorium bei der Caritas-Stiftung Reutlingen zu engagieren. Obwohl ich kein Vereinstyp bin, war ich bereit, Zeit und Know How einzubringen, denn dabei handelt es sich um eine sinnvolle Sache.

Der Leitsatz des großen Sozialreformers und unseres Stiftungsgründers Gustav Werner‚ ´was nicht zur Tat wird hat keinen Wert‘, war und ist mir Anspruch und hohe Verpflichtung."

 

Markus Hochmuth 

Geboren in Marbach/Neckar, verheiratet, zwei Kinder.

Staatl. geprüfter Bautechniker, verbandsgeprüfter Bausachverständiger für Schäden an Gebäuden und Wertermittlung. Seit 2009 selbständig als Inhaber des Sachverständigenbüro Baufux Bauberatung in Marbach/Neckar. Seit 2016 Mitglied im Gutachterausschuss der Stadt Marbach/N. Davor zwischen 1992 und 2009 in leitenden Funktionen bei Bauunternehmen und einem Bauträger. Geprägt durch Verbandsjugendarbeit in der KJG und im BDKJ. 1983 - 1987 Dekanatsleiter der KJG und 1988 - 1991 beim BDKJ im Dekanat Ludwigsburg. Seit 2010 Mitglied und zweiter Vorsitzender des Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde zur Heiligen Familie in Marbach/N, Dekanatsrat und beratendes Mitglied im Bauausschuss des Dekanat Ludwigsburg.

Markus Hochmuth: Gelebte Solidarität

"Seit meinem neunten Lebensjahr, als Ministrant beginnend, versuche ich im Rahmen meiner Möglichkeiten durch ehrenamtliches Engagement in der Kirche, als Jugendleiter, Verbandsfunktionär, Kirchengemeinderat und Anpacker, dort wo Unterstützung notwendig ist, den Mitmenschen und unserer Gesellschaft Solidarität zu geben. Das Miteinander, die Diskussionen, das gemeinsam Erschaffene und die sich ergebenden Freundschaften erfüllen mein Leben und meine Seele - ein Gottesgeschenk."

Die Geschäftsstelle

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Angelika Hipp 

Geboren in Weingarten, verheiratet.

Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Tübingen. Sammlung beruflicher Erfahrungen u.a. bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei im Aktionsmanagement und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Ab 2005 Wechsel zur Neuen Arbeit Zollern-Achalm e.V.. Ab 2008 Leitung des Bereichs "Projektentwicklung/ Projektmanagement". Seit 2011 Stiftungsreferentin bei der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft. Seit 20. Januar 2015 Geschäftsführerin bei Lebenswerk Zukunft.

Angelika Hipp hat die Ausbildung zum Stiftungsmanager an der Deutschen Stiftungsakademie absolviert.

Angelika Hipp: Gelebte Solidarität

"Alltäglich gelebte Solidarität macht die Welt freundlich, friedlich und lebenswert. Solidarität lebe ich beispielsweise über mein freiwilliges Engagement im Verein "Bauen und Begegnen", einem Verein, der im Rahmen von Entwicklungshilfekooperationen gemeinnützige Bauprojekte umsetzt.

Darüber hinaus berate und unterstütze ich mit meinem Know How ehrenamtlich den Vorstand der Stiftung "Lebens(t)räume" in Weingarten. Ziel dieser Stiftung ist es insbesondere gelingende Wohnkonzepte für Menschen mit Behinderung zu initiieren und zu fördern."

Ruth Schwille_2015

Ruth Schwille

Geboren in Karlsruhe

Studium der Sozialen Arbeit in Freiburg und Straßburg.

Seit 2012 im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. im Bereich Fundraising tätig, seit März 2014 zusätzlich Stiftungsreferentin bei Lebenswerk Zukunft.

Ruth Schwille hat die Ausbildung zum Stiftungsmanager an der Deutschen Stiftungsakademie absolviert.

Ruth Schwille: Gelebte Solidarität

 "Meine Tätigkeit beim Caritasverband umfasst, das solidarische Engagement von Einzelpersonen zu unterstützen. Solidarität erlebe ich hier hautnah: Menschen unterstützen Menschen. Sie lassen sich von deren Schicksalen berühren und bringen darüber hinaus auch die Kraft und Muße auf, das in ihrer Macht liegende zu ändern. Das fasziniert mich. Mein Eindruck ist: wer selbst Solidarität erfahren hat, tut sich leichter auch solidarisch mit anderen zu sein."

Tina Mladenovski_2015

Tina Mladenovski

Geboren in Stuttgart, verheiratet, 2 Kinder

Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Nach dem Erziehungsurlaub seit 2003 bei der CaritasStiftung Lebenswerk Zukunft tätig.

 

Tina Mladenovski: Gelebte Solidarität

"Neben meiner Arbeit bei Lebenswerk Zukunft engagiere ich mich ehrenamtlich im Ambulanten Kinderhospizdienst Ludwigsburg. Des weiteren versuche ich Solidarität täglich im Alltag zu leben und dies auch meinen Kindern zu vermitteln. Solidarität ist das Fundament für jegliche Art von Beziehungen."