Blick auf die Region und auf die Welt
Françoise und Richard Rudisile wollen mit ihrer Stiftung „dazu beitragen, dass die Welt ein wenig besser werden kann und so ein Fünkchen Hoffnung entzünden“. Projekte bei den Themen Flucht, Migration und Folgen der Klimakrise sollen nicht langfristig gefördert werden.
Auf internationaler Ebene will das Stifter-Ehepaar Rudisile besonders Projekte und Maßnahmen im Bereich der humanitären Hilfe in der Klimakrise sowie im Bereich Flucht und Migration über Partner wie Caritas international fördern. Im Großraum Stuttgart steht die Schaffung und Sicherung von bezahlbarem Wohnraum für einkommensschwache oder benachteiligte Personengruppen im Mittelpunkt. Die Stiftung kann hier beispielsweise unterstützen durch Mietzuschüsse, die Förderung von Neubauprojekten, energetischen Sanierungen oder durch Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit. Nach eigenen Worten wollen Françoise und Richard Rudisile mit ihrer Stiftung "dazu beitragen, dass die Welt ein wenig besser werden kann und so ein Fünkchen Hoffnung entzünden".
Lebenswerk Zukunft: "großes Engagement und hohe Sachkompetenz"
Das Anliegen des Ehepaars ist es, Projekte in nicht nur aktuell, sondern auch zukünftig besonders prekären Bereichen langfristig zu fördern. Daher wählten die Rudisiles die Themenbereiche Flucht und Migration und die Folgen der Klimakrise. Ihre Stiftung siedelten sie bewusst bei Lebenswerk Zukunft an, da hier "bei den uns wichtigen Themen großes Engagement und hohe Sachkompetenz zusammenkommen". Und weiter: "In einer Zeit, in der das traditionelle kirchlich strukturierte Christentum immer weniger Menschen zu erreichen scheint, tut es sehr gut, sich mit der Caritas für ein gelebtes, anderen Menschen aktiv zugewandtes Christentum einsetzen zu können."



